Posted on 31 August 2010. Tags: Filter, Geschenk, Hoffnung, Neues Bewusstsein, Öffnung, Prosa, Prozess, Ruhe, Seele, Ungeduld, Wahrnehmung
Tage, an denen scheinbar nichts passiert, während du vor Ungeduld zergehst. An diesen Tagen entfaltet sich in aller Seelenruhe dein Geschenk. Du siehst es nicht, wenn du nach alten Formen Ausschau hältst, wohl aber wenn du dich öffnest für das Unbekannte, das leise an deine Türe pocht. Voller Hoffnung öffnest du die Tür und siehst – nichts! Du willst es fühlen, aber auch das gelingt dir nicht. Deine Bewusstseinsfilter verhindern den Kontakt – noch! An diesen Tagen, an denen scheinbar nichts passiert, richtet sich dein Leben neu aus. Während du dir die Schnürsenkel bindest, deine Ablage erledigst und nachts die Schafe zählst, veränderst du dich von innen heraus. Unmerklich lernst du anders zu sehen und zu fühlen, öffnest du dich weiter und weiter für das, was im Moment noch größer ist als du. Niemals kommst du drum herum. Denn es will zu dir. Allenfalls bleibt es außen vor. Bist du bereit, es hereinzulassen? Und wenn du “Ja” sagst, weil du “Ja” fühlst, so ist das prima und trägt dich wie ein Lied durch diese Zeit. Zugleich ist es keine Garantie dafür, dass du das Neue jetzt schon siehst und fühlst. Tage, an denen scheinbar nichts passiert, sind ein Geschenk – für das Geschenk. Du bereitest dich vor für das, was kommt. Es kommt!
Text: Simone Meller
Foto: Rainer Sturm, Pixelio
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Posted on 12 August 2010. Tags: Achtsamkeit, Arbeit, Atmen, Bedürfnis, Beruf, Betriebswirtschaft, Erkenntnis, Europäische Zentralbank, Feld, ganzheitlich, Geschäftigkeit, Gespräch, Gewinn, Idee, Intervention, Investition, Konflikt, Kosten, Kraft, Lösung, Manager, Meditation, Mensch, Mittagspause, Moderation, Neues Bewusstsein, Nutzen, Parabel, Pause, Problem, Produktivität, Prozessbegleitung, Psychologie, Referent, return on invest, Ruhe, Seminar, Spiritualität, Stille, Störung, Teamentwicklung, Training, Unterbrechung, Unternehmen, Unternehmensberatung, Unternehmenskultur, Veränderung, Vortrag, Wahrnehmung, Wohl, Zeit
Wer kauft Stille?
Noch nie wurde ich dafür engagiert, Stille ins Unternehmen zu bringen, aber immer habe ich sie im Handgepäck. Noch bevor ich mir darüber bewusst zu werden begann, erhielt ich oft die Rückmeldung, man würde in meiner Gegenwart zur Ruhe finden. Für Schwung hatte man mich engagiert und fand ihn in der Ruhe der von mir moderierten und begleiteten Prozesse. Mir war’s recht, ich konnte sowieso nicht anders und begann zu explizieren, was ich ohnehin schon tat: nämlich zur Stille anregen.
Stille funktioniert ohne Spiritualität und Psychologie
Wir brauchen weder über Spiritualität noch über Psychologie zu reden, wenn wir hier und da im Unternehmen zur Stille anregen. Ich tue das mittlerweile überall, wo ich auftrete, egal ob es sich um eine Teamentwicklung, einen Vortrag oder eine kleinere Gesprächsrunde handelt. Stille: ungewohnte Labsal in der zuweilen hektischen Betriebsamkeit von Unternehmen und eine oft unterschätzte Quelle für richtungsweisende Erkenntnisse!
Vor Jahren traf ich auf einem Kongress einen Manager der Europäischen Zentralbank, der öffentlich – sonst würde ich das hier nicht wiedergeben – darüber berichtete, wie er gemeinsam mit seinem Team meditierte. Zunächst heimlich, später standen alle dazu. Doch Meditation ist nicht jedermanns Sache, weshalb ich das Wort zumeist vermeide und niedrigschwellige Einstiege in die Stille anbiete. Es folgen ein paar Vorschläge, die alle nicht neu sind, sondern einzig und allein davon leben, wie wir sie realisieren. Der Ton macht die Musik, und unsere Worte der Einleitung bestellen das Feld. Mein persönlicher Stil ist eine entwaffnende Mischung aus Offenheit, Charme und Unerschütterlichkeit. Ich habe eine Idee (Stille!), weiß um ihre Ungewöhnlichkeit und signalisiere dennoch meine Überzeugtheit. Ich beharre nicht auf einer bestimmten Form, sondern achte das Feld, dass ich in meiner Gastrolle als Beraterin oder Moderatorin betrete.
Niedrigschwellige Einstiege in die Stille
- Minimale Übungen zur achtsamen Wahrnehmung von Boden, Stuhl, Körper, Atmung, Geräuschen, Gedanken und Gefühlen
- Vor, während, nach der Besprechung einfach eine Minute still miteinander sitzen – ohne Ehrgeiz, ohne Anspruch auf das Erleben phantastischer Phänomene
- Wenn sich das Gespräch erhitzt oder anderweitig aus dem Ruder läuft, zu ein paar Minuten Stille einladen
- Wenn der Weg zur lautlosen Stille zu weit ist, zum Beispiel weil es gerade einen heftigen Konflikt gab, dann erzähle ich eine kleine Parabel, zitiere einen passenden Spruch und/oder geleite mit eigenen Herzensworten in ruhigere Gewässer.
Der Schlüssel ist die eigene Stille
All das funktioniert natürlich nur, wenn man selbst still ist und mit jeder Pore des eigenen Körpers ausstrahlt, dass es einem mit dieser Intervention wirklich ernst ist. Das Schließen meiner Augen und der Rhythmus meines Atmens dienen anderen dabei als greifbare Haltepunkte, während natürlich in der Tiefe eine stärkere Feldeinwirkung durch die Kraft meiner eigenen Stille geschieht. Zum Beispiel kenne ich einen Angestellten einer Reederei, der unter fachlichen Vorwänden zu schwierigen Verhandlungen hinzugebeten wird, weil in seiner Präsenz keines dieser heiklen Gespräche eskaliert. Und viele, die Trainings und Seminare selbst durchführen, kennen das Phänomen, dass eine Gruppe still wird, wenn der Referent still wird. Ich werde auch still bei Unterbrechungen, Störungen und bedeutsamen Ereignissen, die leicht übergangen werden könnten.
Ich bereite meine Kunden mit wenigen und zur Situation passenden Worten auf Stille vor. Ich gewöhne sie bereits in unseren vorangegangenen Gesprächen an das Aroma der Stille, indem ich mit Verweis auf meine Langsamkeit das Tempo aus dem Gespräch nehme oder davon erzähle, dass nicht jede Geschäftigkeit auch produktiv ist. Obwohl ich noch nie auf die Anregung von Stille verzichtet habe, wenn sie mir wichtig war, kann ich mir Situationen vorstellen, in denen es sehr schwer sein könnte. Dann wäre meine Empfehlung, an anderen Stellschrauben der Unternehmenskultur zu drehen, z.B. eine Unterbrechungspause von 5 Minuten anzuregen und ggf. anschließend die Sitzordnung verändern. Auch erlebe ich immer wieder Unternehmen, in denen nicht einmal eine Mittagspause kultiviert wird. Wie will man da still werden? Also je schneller die Taktung einer Firma, desto basaler und entschiedener haben unsere Interventionen zu sein. Auch hier brauchen wir weder Spiritualität noch Psychologie. Ich bleibe schlichtweg bei meinen Bedürfnissen und meinem daraus resultierenden Erstaunen: “Wie? Sie machen keine Mittagspause? Also, ich brauche jetzt eine. Kommen Sie mit?”
Den Nutzen der Stille ins Bewusstsein heben
Ob wir nun in die Stille oder immerhin in die Mittagspause gegangen sind – danach ist es wichtig, den erfahrenen Nutzen dieser Zeitinvestition ins Bewusstsein zu heben! Nur zu schnell gehen der Gewinn oder zumindest der Return on invest in der Email-Flut, dem nächsten Telefonat oder der neuen Akte auf dem Schreibtisch unter. Beim Explorieren bestehe ich natürlich nicht auf diesem hier demonstrativ verwendeten betriebswirtschaftlichen Vokabular. Auch referiere ich nicht die Vorteile von vegetativer Entspannung, sondern frage, was in der Stille erlebt oder wahrgenommen wurde oder wie man sich jetzt nach der Mittagspause fühlt. Viele machen die Erfahrung, dass ihnen erst in der (relativen) Stille klar wurde, dass sie die Lösung für ein Problem längst wissen und nur noch zur Anwendung zu bringen haben. Anderen kamen in dieser Pufferzone zwischen Alltag und Alltag auf neue Ideen, die vorher niemand bedacht hatte. Manche bemerken Kopfschmerzen oder Erschöpfung und wissen dann, worum sie sich eben auch zu kümmern haben.
Doch für all das werde ich nicht engagiert. Ich bringe es eben einfach mit, weil es zu mir und meinen Dienstleistungen gehört. Rege ich zur Stille an, so nicht, weil ich Psychologin oder spirituell bin, sondern weil es erfahrungsgemäß gut tut. Immer dient Stille dem Wohl aller Beteiligten und zeitigt ganzheitliche Wirkung. Stille verändert Menschen und damit die Unternehmen, in denen sie arbeiten. Jedes Unternehmen existiert nur durch die Menschen, die es realisieren. Immer sind es Menschen, die etwas unternehmen.
Text: Simone Meller
Foto: Rainer Sturm, Pixelio
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Posted on 10 August 2010. Tags: Gesicht, heiter, Lieblichkeit, Lyrik, Ruhe, sanft
Es ist die sanfte Ruhe
eines heiteren Nachmittags
in der eine Lieblichkeit entsteht
die still und heimlich dein
Gesicht entzeichnet
Text: Simone Meller
Foto: Uschi Dreiucker, Pixelio
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Posted on 08 August 2010. Tags: Einladung, Genuss, Ich, Leid, Lyrik, Ruhe, satt, Schlafen, Welt
Wenn ich will
finde ich immer
ein Haar in der Suppe und
eine Perle auf dem Grund
Oft lässt mich das
Leid der Welt
ruhig schlafen und
manchmal auch nicht
Immer werde ich satt
während andere hungern
Ich genieße mein Leben
und du stirbst deinen Tod
Simone Meller
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Posted on 04 August 2010. Tags: Angemessenheit, Angst, Change Management, Coaching, Erfolg, Geschäftsführung, Idee, Kommunikation, Kosten, Leichtsinn, Mitte, Neues Bewusstsein, Ping Pong, Präsentation, Präsenz, Resonanz, Rhetorik, Risiko, Ruhe, Scheitern, Stille, Transformation, Unternehmen, Veränderung, Wahl, weise, Wirtschaft, Zeit
Die heimliche Angst zu scheitern
Die heimliche Angst zu scheitern lässt uns Neues erst gar nicht versuchen. Die Angst zu scheitern ist der Tod jeder neuen Idee. Aber auch der Leichtsinn kann zum Scheitern führen. Was die Angst dramatasiert, fegt der Leichtsinn vom Tisch. Wie immer gibt es einen versöhnten Weg der Mitte, in dem der Idee vertraut und eine angemessene Risikoabwägung vorgenommen wird.
Präsentation vor der Geschäftsführung
Nehmen wir das Beispiel einer Präsentation vor der Geschäftsführung. Eine solche Präsentation gelingt nur, wenn wir der Idee vertrauen und uns auf etwaige Schwierigkeiten (heikle Punkte, kritische Fragen, Ablehnung, Zeitknappheit, Störungen etc.) vorbereiten. Bei dieser Vorbereitung geht es zwar auch um fachliche, kommunikative und rhetorische Aspekte, doch vor allem ist es wichtig, sich auf die Situation einzustimmen.
Bewusstwerdung durch Ruhe und Langsamkeit
Das gelingt, wenn wir still werden oder in einem ruhigen und langsamen Gespräch einem Freund unsere konkreten Wahrnehmungen und Phantasien schildern. Dadurch werden automatisierte innere Prozesse verlangsamt und überhaupt erst bewusstseinsfähig; das ist etwa so, als wenn wir ein Video in Zeitlupe anschauen. Nun geht es darum, alles, was uns bei dieser inneren Reise begegnet, in die Mitte, also in die annehmende Liebe zu bringen, und zwar das Drama genauso wie die Ignoranz von Schwierigkeiten, die sich oft in Phantasien der eigenen Großartigkeit zeigen. Die Verführung dabei zu schummeln (“husch husch weg”) ist groß, wie ich in Coachings häufig erlebe. Dann funktioniert es nicht.
Liebe ist ein unterschätzter Ratgeber in der Wirtschaft
Doch wer sich wahrhaftig auf einen solchen Prozess einlässt, den ich auch Herzensgespräch nenne, erfährt fundamentale Veränderung. Liebe ist nicht nur ein riesiger Transformator, sondern auch ein unglaublich weiser Ratgeber. Wir erleben, wie sich unsere Ausstrahlung, Präsenz und Kommunikation verändern und damit auch die Situationen, die wir betreten. Wir haben unsere Resonanz verändert und dürfen entsprechend veränderte Erfahrungen machen.
Es ist einfach, wenn (!) wir es tun
Kurz: Die Angst zu scheitern muss nicht der Tod einer neuen Idee sein, wenn sie als Chance genutzt wird, mehr Liebe in sich, die Situation, das Unternehmen fließen zu lassen. Das klingt zwar wie im Märchen, aber das Schöne daran ist, dass es wirklich funktioniert. Wenn wir uns die Zeit nehmen, auf die Stille einlassen und uns dem stellen, was kommt. Es ist einfach – wenn wir es wählen.
Simone Meller
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Posted on 19 Juli 2010. Tags: Abi, Beruf, Büro, Coaching, Coachingdauer, Gruppencoaching, Hamburg, Intensivcoaching, Intervention, Klarheit, Kollegen, Meditation, Mitarbeiter, Projektplan, Ruhe, Schlafen, Selbstverwirklichung, Self Coaching, Telefoncoaching, Termine, Tiefe, Unruhe
Es gibt Tage der Unruhe. Nichts besonderes ist geschehen, doch innerlich ist da ein mulmiges Gefühl, scheinbar ohne Grund. Solche Unruhe ist wie Kräuseln an der Wasseroberfläche – ein Zeichen dafür, dass sich in der Tiefe ein Thema rührt. Zugleich fällt es dir schwer, in die Tiefe zu tauchen und nachzusehen. Denn dies setzt ein Mindestmaß an Ruhe und Entschlossenheit voraus, die du akut nicht hast.
Vielleicht gibt es jemanden, der dich unterstützen kann, Klarheit zu gewinnen? Um Hilfe zu bitten und diese auch anzunehmen, ist eine tragende Lebenserfahrung. Wiederum gilt es, den Bedürfnissen nach Wachstum und Autonomie gerecht zu werden. In diese Richtung zielt mein folgender Tipp zum Self Coaching:
- Akzeptanz. Wenn du unruhig bist, dann tust du gut daran, dies zu bemerken und dir einzugestehen. Anstatt darüber hinwegzuhuddeln und dich von deiner Unruhe unbewusst durch den Tag hetzen zu lassen, lässt du deine Unruhe zu. Du weißt, auch mit Arbeit, Sex oder Alkohol kannst du sie nicht platt machen. Du akzeptierst, dass die Unruhe da ist und lässt dich auf sie ein.
- Bergung. Frage dich, ob du bereit bist, deine Unruhe zu bergen. Das ist keine rhetorische Frage. Bist du nicht bereit, so frage dich, was du brauchst und sorge dafür. Bist du bereit, so beginne, deine Unruhe bergen. Zum Beispiel indem du hier und jetzt dir selbst zugewandt sprichst: “Oh, da ist eine Unruhe in mir…” Es muss nicht dieser Text sein, doch ist es hilfreich, ihn laut zu sprechen (Flüstern im Büro oder auf dem Weg zur S-Bahn geht natürlich auch). Damit kannst du ein Feld errichten, so ähnlich, wie wenn du mit dem Fuß einen Kreis in den Sand malst. Es geht einfach nur darum, einen liebevollen Raum zu öffnen, in dem Platz für deine Unruhe ist.
- Inbrunst. Alles bisher und weiter genannte funktioniert nicht, wenn du es technisch anwendest, nach dem Motto “Schnell den Satz, und dann hab’ ich meine Ruhe”. Sei in deinem Wort, werde zu seinem Gehalt. Lass dich inbrünstig ein und halte diesen Raum ohne (!) Anspruch auf Stille, Tiefe oder sonstige ehrgeizige Ziele. Einfach nur den Raum für die Unruhe halten (“den Kreis im Sand nachzeichnen”). Einfach nur lauschen, was sich zeigt. Einfach laut aussprechen, was du vernommen hast und den Raum halten. Wenn dich deine Unruhe lockt, alles hinzuchmeißen, dann beginne wieder beim ersten Punkt der Akzeptanz.
Das ist eine extrem niedrigschwellige Intervention, deren Zyklen du ein- oder mehrmals durchlaufen kannst. Im Laufe dessen weicht die Unruhe und gibt den Blick frei auf dein Thema. Du hast dein “Abi” (Akzeptanz – Bergung – Inbrunst) geschafft! Prima!
Doch bevor dich der Alltag wieder packt: Gehe Verbindlichkeiten mit dir selbst ein. Was erfordert dein Thema? Vielleicht ein Gespräch, einen Spaziergang oder eine Meditation? Eine Änderung im Projektplan, eine Aussprache mit einem Mitarbeiter oder das Absagen eines Termins? Ein Mittagsschlaf oder ein gutes Essen? Was auch immer es ist: Nimm es ernst. Denn es ist ein Teil von dir, der nach Verwirklichung verlangt. Selbstverwirklichung ist kein einzelner, in sich abgeschlossener Akt, sondern ein ständiger Prozess. Und manchmal macht er mit Unruhe auf sich aufmerksam: “Bitte, schau in die Tiefe!”
Immer öfter kannst du diesen Prozess völlig selbstständig durchlaufen. Liebe dich genau dort, wo es dir noch nicht gelingt und erlaube dir fallweise Unterstützung. Vielleicht fällt dir spontan ein Freund, eine Lebensberaterin, ein Coach oder eine Kollegin ein, die in dieser Sache hilfreich wirken könnte.
Auch ich stelle meine Kompetenz gerne in deine Dienste, wenn es sich für beide Seiten stimmig anfühlt. Je nach Anliegen und Thema schwankt meine Coaching-Dauer in der Regel zwischen 1 bis maximal 12 Sitzungen à 60 Minuten. Ich coache nicht nur in meiner Hamburger Praxis, sondern auch flexibel am Telefon und sogar vor Ort, wenn Gruppencoachings organisiert wurden. Hier findest du alle Infos über mein Coaching auf einen Blick sowie Übernachtungsmöglichkeiten, wenn du für ein Intensivcoaching zu mir an den Elbstrand kommen möchtest. Nur eines solltest du vorher wissen: Ich mach’ dir keine Lösung.
Text: Simone Meller
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