Tag Archive | "Prüfung"

Der Prüfung standhalten


Immer wenn ich etwas gelernt habe, kommt jemand, der mich prüft. Im ersten Moment fühlt sich das unangenehm an, als ob sich das Alte noch einmal aufplustert und mich einverleiben möchte. Im zweiten Moment erkenne ich die Chance und nehme sie an. Ich singe mein gelerntes Lied und beobachte, wie sich dabei das Alte in einen Fluss kanalisiert, der in meinem Herzen, dem inneren Ort der Allverbundenheit, mündet. Ich fühle Erleichterung und Kraft. Jetzt weiß ich, was ich kann und was mir bleibt. Jetzt kann ich dem, der mich prüfte, danken. Still. Denn zumeist ist der jeweiligen Person die Rolle des Prüfers nicht bewusst gewesen. Sie war einfach sie selbst und diente damit mir in hervorragender Weise.

Simone Meller

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“Ich sehe dein Licht”


Der früh verletzte Mensch (s. Von der Flucht in die Stille) kann sein Leid nicht erzählen. So bleibt ihm nur, seine Bezugspersonen sein Leid erfahren zu lassen. Je mitfühlender und liebevoller man auf einen früh verletzten Menschen ZUGEHT desto aggressiver und verletzender wird er. Er agiert aus, was ihm widerfuhr. Dies geschieht unbewusst. Wäre es ihm bewusst, könnte er darüber sprechen und den Weg des Erzählens gehen. Was nicht bewusst ist, kann nur agiert werden.

Partner, Freundinnen und Therapeuten geben hier meist ihr Bestes, doch oft reicht das nicht. Häufig bedarf es zahlreicher zerschlagener Beziehungen und mehrerer Therapieversuche, um Bewusstwerdung und damit Heilung zu erreichen. Ich möchte zwei Widerstände beschreiben, die gemeistert werden müssen, der eine liegt in der helfenden Person, der andere im früh verletzten Menschen.

Wenn die helfende Person nicht kompromisslos auf Liebe ausgerichtet ist und alle Übertragungen, Projektionen, Verblendungen und Aggressionen in ihr Herz nehmen kann, wird sie zur blind zurückschießenden Mitspielerin in der Wiederaufführung der Traumata. In diesem Inferno verliert sie die eigene Klarheit, die entscheidend für einen heilsam korrigierenden Prozess ist. Das passiert, wenn die helfende Person selbst eine helfende Person bräuchte.

Das Leid des früh verletzten Menschen sprengt jede Beziehung, wenn nicht beide voll und ganz zum Heilungsbündnis entschlossen sind. Keinesfalls bedeutet das, auf die eigenen Grenzen zu verzichten, denn das wäre lieblos sich selbst gegenüber. Es bedeutet, vollständig “Ja” zu mir und “Ja” zum anderen zu sagen und “Nein” zum Leid gegen mich.

Am Anfang war Beziehung. Der Mensch wird am Du zum Ich. – Martin Buber

Der früh verletzte Mensch versucht, mich mit der Kraft der Verzweiflung zu nötigen, mein Fundament der liebevollen Klarheit zu verlassen. Er versucht mich auf subtile und/oder brutale Weise zu provozieren. Damit bin ich bei seinem Widerstand, der sich u.a. darin äußert, dass er Gründe sucht, sich über sein Leiden nicht bewusst werden zu müssen. Wenn es ihm gelänge, mich wie viele andere vor mir auszuschalten, dann müsste er sich nicht mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Widersteht die helfende Person den zahlreichen Versuchungen, so bleibt ihm nur noch, sich zu stellen. Vergangenheitsauflösung ist kein Selbstzweck, sondern dient einzig und allein dazu, Schmerzen von gestern, die den gegenwärtigen Eintritt in die Freude verhindern, zu transformieren.

Die Gegenwart ist der Kraftpunkt, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Nur im gegenwärtigen Augenblick ist es möglich, unbewältigte Vergangenheit abzuschließen und neue Weichen für die Zukunft zu stellen. – Gerd Ziegler

Ein früh verletzter Mensch weigert sich, diesen Schritt zu gehen, wenn er Angst hat, in der eigenen Dunkelheit unterzugehen. Er hat Angst, noch einmal fallen gelassen zu werden. Und so ist sein Widerstand zugleich die Prüfung der helfenden Person auf Geborgenheit: “Hältst du mich wirklich? Hältst du mich aus? Wirst du zu all der Hässlichkeit in mir stehen?” Während ich diese dunkle Seite nur als einen Teil von ihm sehe (eine spielerische Schöpfung des Lichts), fühlt er sich mit dieser finsteren Energie unbewusst identifiziert. Er kann diesen großen Schatten erst sehen und annehmen, wenn die Identifizierung in eine Arbeit mit Teilen übergeht. Dafür braucht er mich. Deshalb greift er mich an. In meinem modellhaften Umgang damit erreicht ihn Inspiration zur Erlösung seiner selbst.

Selbsterlösung ist nichts anderes als die mannigfach wiederholte Erfahrung, dass alles in uns selbst seinen Ursprung nimmt und auch dort wieder sein Ende findet. Wir sind alles und nichts. Erkenntnis genügt nicht. Wir wollten es erfahren, deshalb sind wir hier.

Genauso genügt auch dem verletzten Menschen nicht das verbale “Ja” der helfenden Person: “Ja, ich werde dich halten, egal, was geschieht.” – Bevor er sich für den Abgrund in sich öffnet, will er überzeugt sein. Sein Abgrund ist der eisigste Tiefpunkt an Dualität und Polarität, das maximal erfahrbare Leid im Menschenspiel (s. Kosmische Gesetze). Nun will er erfahren, dass er in bedingungsloser Herzenswärme gehalten wird, egal, was geschieht. Also überzeugt er sich, indem er um sich schlägt.

Jeder Schlag ist eine verzweifelte Frage. Und jede Hineinnahme in das helfende Herz ist eine heilende Antwort. Sie lautet: “Ja, du verletzt mich. Und ich sehe dein Licht.”

Simone Meller
Foto: Pixelio, Achim Lueckemeyer

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Multidimensionalität


Aufregende Erfahrungen

Multidimensionalität ist eine der abgefahrensten und aufregendsten Erfahrungen in der Neuen Energie. Sie ist einer der Gründe für die häufige Müdigkeit bis hin zum Schlafzwang aus heiterem Himmel. Je nach Weite des eigenen Bewusstseins kann Schlaf der Zustand sein, in dem man die energetischen Prozesse am wenigsten stört.

Multidimensionaliät ist das Phänomen, dass ich mit bestimmten Seins-Aspekten Erlebnisse habe, an die sich bei tagesbewusster Ansprache einige der Aspekte (z.B. Freunde) nicht erinnern können. Oder jemand hat mit mir etwas erlebt, auf das ich tagesbewusst nicht zugreifen kann. Oder wir “träumen” nachts etwas, was einige Tage später geschieht.

Zu Multidimensionalität gehört auch, dass ich Optionen (“Lebensabzweigungen”) von mir und anderen wahrnehme, als ob sie geschehen. Später zeigt sich, dass die Option nicht gelebt wurde. Multidimensionalität ermöglicht auch die Erfahrung, in der geistigen Welt etwas “anzuchanneln”, was in seiner irdischen Weiterentwicklung direkt vor der eigenen Nase abgelehnt wird. Multidimensionalität ist sooooo viel und jeden Tag für neue Überraschungen gut…!

Neuauflage der Frage “Wer bin ich?”

Multidimensionalität wirft auf neue Weise die Frage auf, wer oder was ich bin. Multdimensionalität ist das, was manche Psychiater das Fürchten lehrt und doch alle Etiketten von vermeintlicher Schizophrenie sprengt. Denn Schizophrenie ist nicht das passende Etikett dafür, auch wenn es weiterhin Krankheitsbilder gibt, auf die die Bezeichnung Schizophrenie zutrifft.

Ich nehme Multidimensionalität zunehmend als EINEN sich weitenden Bewusstseinsraum zwischen ALLEM und NICHTS wahr. Wo wir aber für unser irdisches Alltagshandeln Bewusstseinsfilter braucht, erscheinen die Phänomene weiter als “Multidimensionalität”. Es bleibt spannend, welche Erlebnisse unser Wachbewusstsein erreichen und welche nicht.

Vermöchte ich nicht zu lachen, so könnte es mich kränken – zu erleben, wie sich nach jahrelanger Transformation und gewachsener Klarheit wunderbare Räume und Phänomene entfalten, um sich schlussendlich wieder ins Nichts einzufalten. Mehrmals täglich verschwindet die duale Welt im kosmischen Abfluss meines Bewusstseins, um schon kurze Zeit später wieder in ihrer bunten Vielgestaltigkeit vor meinen Augen aufzuerstehen (s. auch “Ich pulse und quelle”). Je weiter ich mein Bewusstsein zu öffnen vermag, desto mehr erlebe ich bzw. stellt sich die Frage, wer da eigentlich was erlebt.

Wer bin ich, wenn ich die Welt esse?

Ich benutze die Metapher vom “Essen” für das zunehmende Hineinlassen bislang ausgegrenzter Seins-Aspekte in mein Leben. So wie das Pferd die Katze aß, aß ich anfangs meine Biografie, dann meine früheren Inkarnationen und zunehmend das Leiden aus dem Kollektiv. Auf diese Weise verdaute ich immer mehr von der Welt in mir, in meinem inneren Bewusstseinsraum. Und ich begann hinter verschiedenen Geschichten die gemeinsame Energie zu verstehen. Nach der transformierenden Arbeit an einer kollektiv relevanten Spaltung durch die Finsternis erhellte sich mir “meine” einstige Existenz als Maria Magdalena und deren Dualseelenschaft zu Jeshua (Jesus Christus). Dieser “Punkt” erwies sich als “Überkreuzung”, was ich weiter unten erklären werde. Ich wurde u.a. begleitet von Sananda, der gesammelten und weiterentwickelten Christusenergie, und prüfend herausgefordert von Satan, einem energetischen Teufelsaspekt des Seins. In der Dualität zu Sananda (Sananda ist nicht Simone) und zu “fremden” Inkarnationen (also solchen, die nicht “meinem” höheren Selbst zuzuordnen sind) durchlief ich zahlreiche weitere Prozesse, die jeweils im Nichts endeten, das Alles ist.

Vor einigen Tagen bestätigte mir Sananda mein Ahnen: “Sananda ist nicht GANZ das, was du bist. Du wirst weiter wachsen und Sananda essen.” – Heute kulminierten mehrere Prozesse letztlich darin, dass ich Sananda und damit “fremde” Inkarnationen zu essen begann. Das meine ich mit “Überkreuzung”. Doch eigentlich ist es keine Überkreuzung, sondern ich gelange sozusagen im Baum der Erkenntnis am Stamm an. Es führt mich tiefer in meine Angst vor meiner Größe und meinem Licht, das in allem und jeden ist. Es fordert mich zur Transformation dieser Ängste heraus. Es ist eine weitere Ausweitung meines Bewusstseinsraums, in der sich mein Ich am Erlebten nicht besitzergreifend aufbläht, sondern zu so etwas wie einer Trägersubstanz für das Erlebte wird und es wohlbringend zu verdauen (zu integrieren) hat. Es hängt also von der Weite meines “Ichs” ab, was ich jeweils bin und was nicht (s. weiterführend zur Frage der Identität auch Ohne Ego keine Einheit). Auf Multidimensionalität ist Verlass: Beim nächsten Schwingungseinbruch war Sananda wieder zur Stelle mit vielen anderen lieben Aspekten im Schlepptau.

Alles essen, um Nichts zu sein

Ich erlebe “meine” letzte Inkarnation, an deren Ende ich ALLES aufgegessen haben werde, um NICHTS zu sein. Es ist die vollständige Zurücknahme ALLER Projektionen ins NICHTS. Das Pferd isst die Katze. Ich esse meine Schöpfung. Du isst deine Schöpfung. Multidimensionalität bedeutet, nicht nur zu erkennen, sondern zu ERFAHREN, dass alle Aspekte des Seins meine Schöpfung sind – genau so wie sie auch deine Schöpfung sind. Denn wer sind du und ich, wenn wir nicht in Dualität, aber auch nicht in Einheit sind?

Multidimensionalität fordert mich heraus und offenbart eine Gigantik des Menschenspiels, die meinen Verstand weit, weit überspannt. So übe ich mich im Aushalten von Transrationalität, während ich meinen Erfahrungen folge. Ich dehne meine Grenzen aus ins Unbekannte… und berge das Fremde in mir.

Text: Simone Meller | Foto: U. Herbert, Pixelio

Multidimensionalität ist eine der abgefahrensten und aufregendsten Erfahrungen in der Neuen Energie. Sie ist einer der Gründe für die häufige Müdigkeit bis hin zum Schlafzwang aus heiterem Himmel. Je nach Weite des eigenen Bewusstseins kann Schlaf der Zustand sein, in dem man die geistigen Prozesse am wenigsten stört.

Multidimensionaliät ist das Phänomen, dass ich mit allen Aspekten des Seins Erlebnisse habe, an die sich bei tagesbewusster Ansprache einige der Aspekte (z.B. Freunde) nicht erinnern können. Oder jemand hat mit mir etwas erlebt, auf das ich tagesbewusst nicht zugreifen kann. Oder wir “träumen” nachts etwas, was einige Tage später geschieht.

Zu Multidimensionalität gehört auch, dass ich Optionen (“Lebensabzweigungen”) von mir und anderen wahrnehme, als ob sie geschehen. Später zeigt sich, dass die Option nicht gelebt wurde.

Multidimensionalität ermöglicht auch die Erfahrung, in der geistigen Welt etwas “anzuchanneln”, was in seiner irdischen Weiterentwicklung direkt vor der eigenen Nase abgelehnt wird.

Multidimensionalität ist so viel und jeden Tag für neue Überraschungen gut… sie macht Spaß!!

Multidimensionalität ist das, was jeden alt-energetischen Psychiater das Fürchten lehrt und alle Etiketten von Schizophrenie sprengt. Denn Schizophrenie ist nicht das passende Etikett dafür, auch wenn es weiterhin Krankheitsbilder gibt, auf die die Bezeichnung Schizophrenie zutrifft.

Ich nehme Multidimensionalität zunehmend als EINEN sich weitenden Bewusstseinsraum von hier bis zum NICHTS, das ALLES ist, wahr. Da das aber noch nicht allen so geht und unser irdisches Alltagshandeln Bewusstseinsfilter braucht, erscheint es weiter als “Multidimensionalität” und es bleibt spannend, welche Erlebnisse unser Wachbewusstsein erreichen und welche nicht.

Wäre es nicht lustig, so könnte es kränken – zu erleben, wie sich nach jahrelanger Transformation und Selbstklärung wunderbare Räume und Phänomene entfalten, um sich schlussendlich wieder ins Nichts einzufalten.

Mehrmals täglich verschwindet die duale Welt im kosmischen Abfluss meines Bewusstseins, um schon kurze Zeit später wieder in ihrer bunten Vielgestaltigkeit vor meinen Augen aufzuerstehen.

So wie das Pferd die Katze isst, aß ich anfangs meine Biografie, dann meine “früheren” Inkarnationen (Zeit und Raum sind hilfreiche Illusion der Dualität), dann das Leiden aus dem Kollektiv. Die Reihenfolge beschreibt eine Tendenz, es gibt Überschneidungen und Nacharbeitungen, aber deutlich weniger, als ich bei anderen beobachte.

Nach erfolgreicher Arbeit an einem finsteren Kollektiv-Thema erhellte sich mir glaklar meine einstige Existenz als Maria Magdalena und deren Dualseelenschaft zu Yeshua (Jesus Christus). Dieser “Punkt” erwies sich als “Überkreuzung”. Ich wurde u.a. begleitet von Sananda, dem transformierten Christusbewusstsein, und herausgefordert von Satan, dem transformierten Luzifer. In der Dualität zu Sananda (Sananda ist nicht Simone) und zu “fremden” Inkarnationen (die nicht “meinem” höheren Selbst zuzuordnen sind) durchlief ich weiter zahlreiche anstehenden Prozesse, die jeweils im Nichts endeten, das Alles ist.

Vor einigen Tagen erklärte mir Sananda: “Sananda ist nicht GANZ das, was du bist. Du wirst weiter wachsen und Sananda essen.”

Heute kulminierten mehrere Prozesse letztlich darin, dass ich Sananda und damit “fremde” Inkarnationen zu essen begann. Das meine ich mit “Überkreuzung”. Doch eigentlich ist es keine Überkreuzung, sonder ich gelange im Baum der Erkenntnis am Stamm an. Es ist das ungeheuerlichste und lichtvollste Erlebnis, das mir Multidimensionalität bislang bescherte. Es führt mich in die Reste meiner Angst vor meiner Größe und meinem Licht, das in allem und jeden ist. Es führt mich in die Transformation dieser Ängste in Liebe.

Und: Auf Multidimensionalität ist Verlass. Beim nächsten Schwingungseinbruch war Sananda mit anderen lieben Aspekten wieder zur Stelle.

Ich erlebe meine letzte Inkarnation, an deren Ende ich alles aufgegessen haben werde. Ich bin ALLES, was ist, und ich bin NICHTS. Genau wie du.

Multidimensionalität bedeutet, zu erkennen und auszuhalten, dass alle Aspekte des Seins meine Schöpfung sind – genau so wie sie auch deine Schöpfung sind. Es ist die vollständige Zurücknahme ALLER Projektionen ins NICHTS.

Das Pferd isst die Katze. Ich esse meine Schöpfung. Du isst deine Schöpfung.

Dieses gigantische Menschenspiel, das unseren Verstand so weit, weit, weit überspannt, ist der größte Witz aller Zeiten.

Einen solchen Witz kann nur das Nichts erzählen.

Höre, wie es lacht.

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Nicht jede Chance ist eine echte Chance


Nicht jede Chance, die uns angeboten wird, ist wirklich eine Chance. Sie ist es nur dann, wenn sie voll und ganz unserem wahren Selbst entspricht. Tut sie das nicht, ist sie allenfalls die Prüfung, ob man zum klaren Nein fähig ist. Entspricht die Chance nicht unserem wahren Selbst und wagen wir nicht, das Nein zu sprechen, so entfremden wir uns von unserem Sein. Wir verstärken die Dualität, anstatt zur Einheit zurückzukehren. In solchen Momenten dreht sich unsere Energie spiralförmig, nach unten. Das ist nicht schlimm. Schon im nächsten Moment, nämlich mit der nächsten Entscheidung kann sie ihre Richtung wieder verändern und sich himmelwärts drehen.

Simone Meller

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