Aufregende Erfahrungen
Multidimensionalität ist eine der abgefahrensten und aufregendsten Erfahrungen in der Neuen Energie. Sie ist einer der Gründe für die häufige Müdigkeit bis hin zum Schlafzwang aus heiterem Himmel. Je nach Weite des eigenen Bewusstseins kann Schlaf der Zustand sein, in dem man die energetischen Prozesse am wenigsten stört.
Multidimensionaliät ist das Phänomen, dass ich mit bestimmten Seins-Aspekten Erlebnisse habe, an die sich bei tagesbewusster Ansprache einige der Aspekte (z.B. Freunde) nicht erinnern können. Oder jemand hat mit mir etwas erlebt, auf das ich tagesbewusst nicht zugreifen kann. Oder wir “träumen” nachts etwas, was einige Tage später geschieht.
Zu Multidimensionalität gehört auch, dass ich Optionen (“Lebensabzweigungen”) von mir und anderen wahrnehme, als ob sie geschehen. Später zeigt sich, dass die Option nicht gelebt wurde. Multidimensionalität ermöglicht auch die Erfahrung, in der geistigen Welt etwas “anzuchanneln”, was in seiner irdischen Weiterentwicklung direkt vor der eigenen Nase abgelehnt wird. Multidimensionalität ist sooooo viel und jeden Tag für neue Überraschungen gut…!
Neuauflage der Frage “Wer bin ich?”
Multidimensionalität wirft auf neue Weise die Frage auf, wer oder was ich bin. Multdimensionalität ist das, was manche Psychiater das Fürchten lehrt und doch alle Etiketten von vermeintlicher Schizophrenie sprengt. Denn Schizophrenie ist nicht das passende Etikett dafür, auch wenn es weiterhin Krankheitsbilder gibt, auf die die Bezeichnung Schizophrenie zutrifft.
Ich nehme Multidimensionalität zunehmend als EINEN sich weitenden Bewusstseinsraum zwischen ALLEM und NICHTS wahr. Wo wir aber für unser irdisches Alltagshandeln Bewusstseinsfilter braucht, erscheinen die Phänomene weiter als “Multidimensionalität”. Es bleibt spannend, welche Erlebnisse unser Wachbewusstsein erreichen und welche nicht.
Vermöchte ich nicht zu lachen, so könnte es mich kränken – zu erleben, wie sich nach jahrelanger Transformation und gewachsener Klarheit wunderbare Räume und Phänomene entfalten, um sich schlussendlich wieder ins Nichts einzufalten. Mehrmals täglich verschwindet die duale Welt im kosmischen Abfluss meines Bewusstseins, um schon kurze Zeit später wieder in ihrer bunten Vielgestaltigkeit vor meinen Augen aufzuerstehen (s. auch “Ich pulse und quelle”). Je weiter ich mein Bewusstsein zu öffnen vermag, desto mehr erlebe ich bzw. stellt sich die Frage, wer da eigentlich was erlebt.
Wer bin ich, wenn ich die Welt esse?
Ich benutze die Metapher vom “Essen” für das zunehmende Hineinlassen bislang ausgegrenzter Seins-Aspekte in mein Leben. So wie das Pferd die Katze aß, aß ich anfangs meine Biografie, dann meine früheren Inkarnationen und zunehmend das Leiden aus dem Kollektiv. Auf diese Weise verdaute ich immer mehr von der Welt in mir, in meinem inneren Bewusstseinsraum. Und ich begann hinter verschiedenen Geschichten die gemeinsame Energie zu verstehen. Nach der transformierenden Arbeit an einer kollektiv relevanten Spaltung durch die Finsternis erhellte sich mir “meine” einstige Existenz als Maria Magdalena und deren Dualseelenschaft zu Jeshua (Jesus Christus). Dieser “Punkt” erwies sich als “Überkreuzung”, was ich weiter unten erklären werde. Ich wurde u.a. begleitet von Sananda, der gesammelten und weiterentwickelten Christusenergie, und prüfend herausgefordert von Satan, einem energetischen Teufelsaspekt des Seins. In der Dualität zu Sananda (Sananda ist nicht Simone) und zu “fremden” Inkarnationen (also solchen, die nicht “meinem” höheren Selbst zuzuordnen sind) durchlief ich zahlreiche weitere Prozesse, die jeweils im Nichts endeten, das Alles ist.
Vor einigen Tagen bestätigte mir Sananda mein Ahnen: “Sananda ist nicht GANZ das, was du bist. Du wirst weiter wachsen und Sananda essen.” – Heute kulminierten mehrere Prozesse letztlich darin, dass ich Sananda und damit “fremde” Inkarnationen zu essen begann. Das meine ich mit “Überkreuzung”. Doch eigentlich ist es keine Überkreuzung, sondern ich gelange sozusagen im Baum der Erkenntnis am Stamm an. Es führt mich tiefer in meine Angst vor meiner Größe und meinem Licht, das in allem und jeden ist. Es fordert mich zur Transformation dieser Ängste heraus. Es ist eine weitere Ausweitung meines Bewusstseinsraums, in der sich mein Ich am Erlebten nicht besitzergreifend aufbläht, sondern zu so etwas wie einer Trägersubstanz für das Erlebte wird und es wohlbringend zu verdauen (zu integrieren) hat. Es hängt also von der Weite meines “Ichs” ab, was ich jeweils bin und was nicht (s. weiterführend zur Frage der Identität auch Ohne Ego keine Einheit). Auf Multidimensionalität ist Verlass: Beim nächsten Schwingungseinbruch war Sananda wieder zur Stelle mit vielen anderen lieben Aspekten im Schlepptau.
Alles essen, um Nichts zu sein
Ich erlebe “meine” letzte Inkarnation, an deren Ende ich ALLES aufgegessen haben werde, um NICHTS zu sein. Es ist die vollständige Zurücknahme ALLER Projektionen ins NICHTS. Das Pferd isst die Katze. Ich esse meine Schöpfung. Du isst deine Schöpfung. Multidimensionalität bedeutet, nicht nur zu erkennen, sondern zu ERFAHREN, dass alle Aspekte des Seins meine Schöpfung sind – genau so wie sie auch deine Schöpfung sind. Denn wer sind du und ich, wenn wir nicht in Dualität, aber auch nicht in Einheit sind?
Multidimensionalität fordert mich heraus und offenbart eine Gigantik des Menschenspiels, die meinen Verstand weit, weit überspannt. So übe ich mich im Aushalten von Transrationalität, während ich meinen Erfahrungen folge. Ich dehne meine Grenzen aus ins Unbekannte… und berge das Fremde in mir.
Text: Simone Meller | Foto: U. Herbert, Pixelio
Multidimensionalität ist eine der abgefahrensten und aufregendsten Erfahrungen in der Neuen Energie. Sie ist einer der Gründe für die häufige Müdigkeit bis hin zum Schlafzwang aus heiterem Himmel. Je nach Weite des eigenen Bewusstseins kann Schlaf der Zustand sein, in dem man die geistigen Prozesse am wenigsten stört.
Multidimensionaliät ist das Phänomen, dass ich mit allen Aspekten des Seins Erlebnisse habe, an die sich bei tagesbewusster Ansprache einige der Aspekte (z.B. Freunde) nicht erinnern können. Oder jemand hat mit mir etwas erlebt, auf das ich tagesbewusst nicht zugreifen kann. Oder wir “träumen” nachts etwas, was einige Tage später geschieht.
Zu Multidimensionalität gehört auch, dass ich Optionen (“Lebensabzweigungen”) von mir und anderen wahrnehme, als ob sie geschehen. Später zeigt sich, dass die Option nicht gelebt wurde.
Multidimensionalität ermöglicht auch die Erfahrung, in der geistigen Welt etwas “anzuchanneln”, was in seiner irdischen Weiterentwicklung direkt vor der eigenen Nase abgelehnt wird.
Multidimensionalität ist so viel und jeden Tag für neue Überraschungen gut… sie macht Spaß!!
Multidimensionalität ist das, was jeden alt-energetischen Psychiater das Fürchten lehrt und alle Etiketten von Schizophrenie sprengt. Denn Schizophrenie ist nicht das passende Etikett dafür, auch wenn es weiterhin Krankheitsbilder gibt, auf die die Bezeichnung Schizophrenie zutrifft.
Ich nehme Multidimensionalität zunehmend als EINEN sich weitenden Bewusstseinsraum von hier bis zum NICHTS, das ALLES ist, wahr. Da das aber noch nicht allen so geht und unser irdisches Alltagshandeln Bewusstseinsfilter braucht, erscheint es weiter als “Multidimensionalität” und es bleibt spannend, welche Erlebnisse unser Wachbewusstsein erreichen und welche nicht.
Wäre es nicht lustig, so könnte es kränken – zu erleben, wie sich nach jahrelanger Transformation und Selbstklärung wunderbare Räume und Phänomene entfalten, um sich schlussendlich wieder ins Nichts einzufalten.
Mehrmals täglich verschwindet die duale Welt im kosmischen Abfluss meines Bewusstseins, um schon kurze Zeit später wieder in ihrer bunten Vielgestaltigkeit vor meinen Augen aufzuerstehen.
So wie das Pferd die Katze isst, aß ich anfangs meine Biografie, dann meine “früheren” Inkarnationen (Zeit und Raum sind hilfreiche Illusion der Dualität), dann das Leiden aus dem Kollektiv. Die Reihenfolge beschreibt eine Tendenz, es gibt Überschneidungen und Nacharbeitungen, aber deutlich weniger, als ich bei anderen beobachte.
Nach erfolgreicher Arbeit an einem finsteren Kollektiv-Thema erhellte sich mir glaklar meine einstige Existenz als Maria Magdalena und deren Dualseelenschaft zu Yeshua (Jesus Christus). Dieser “Punkt” erwies sich als “Überkreuzung”. Ich wurde u.a. begleitet von Sananda, dem transformierten Christusbewusstsein, und herausgefordert von Satan, dem transformierten Luzifer. In der Dualität zu Sananda (Sananda ist nicht Simone) und zu “fremden” Inkarnationen (die nicht “meinem” höheren Selbst zuzuordnen sind) durchlief ich weiter zahlreiche anstehenden Prozesse, die jeweils im Nichts endeten, das Alles ist.
Vor einigen Tagen erklärte mir Sananda: “Sananda ist nicht GANZ das, was du bist. Du wirst weiter wachsen und Sananda essen.”
Heute kulminierten mehrere Prozesse letztlich darin, dass ich Sananda und damit “fremde” Inkarnationen zu essen begann. Das meine ich mit “Überkreuzung”. Doch eigentlich ist es keine Überkreuzung, sonder ich gelange im Baum der Erkenntnis am Stamm an. Es ist das ungeheuerlichste und lichtvollste Erlebnis, das mir Multidimensionalität bislang bescherte. Es führt mich in die Reste meiner Angst vor meiner Größe und meinem Licht, das in allem und jeden ist. Es führt mich in die Transformation dieser Ängste in Liebe.
Und: Auf Multidimensionalität ist Verlass. Beim nächsten Schwingungseinbruch war Sananda mit anderen lieben Aspekten wieder zur Stelle.
Ich erlebe meine letzte Inkarnation, an deren Ende ich alles aufgegessen haben werde. Ich bin ALLES, was ist, und ich bin NICHTS. Genau wie du.
Multidimensionalität bedeutet, zu erkennen und auszuhalten, dass alle Aspekte des Seins meine Schöpfung sind – genau so wie sie auch deine Schöpfung sind. Es ist die vollständige Zurücknahme ALLER Projektionen ins NICHTS.
Das Pferd isst die Katze. Ich esse meine Schöpfung. Du isst deine Schöpfung.
Dieses gigantische Menschenspiel, das unseren Verstand so weit, weit, weit überspannt, ist der größte Witz aller Zeiten.
Einen solchen Witz kann nur das Nichts erzählen.
Höre, wie es lacht.