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In der Welt zu Hause sein


Missstände doppelt angehen

Eine sich politisch organisierende Gesellschaft lebt weniger glücklich als eine sich in Liebe ausrichtende Gemeinschaft. Doch solange wir noch nicht so weit sind, bin ich dankbar, in einem demokratischen Staat wie der BRD und einem Verbund wie der EU zu leben. Das, was ich innerhalb dieses Systems als ungerecht empfinde, kann ich angehen. Auf operativer Ebene durch Ausschöpfung der Möglichkeiten eines Rechtsstaates und auf energetischer Ebene durch Ausrichtung auf bedingungslose Liebe. Damit verschwinden Missstände nicht mit einem Mal aus der Welt, aber indem ich mir derart die Treue halte, entwickle ich mich permanent weiter und beeinflusse damit unweigerlich die Felder, in denen ich mich bewege. In gewisser Hinsicht finde ich das Gemeinte in diesem Zitat von Arthur Schnitzler ausgedrückt:

Lebenskunst: die besonderen Gesetze seines Wesens den allgemeinen Gesetzen der Natur, des Staates und der Gesellschaft unterzuordnen und sein ureigenes Selbst über ihnen allen zu behaupten wissen.

Auf diese Weise habe ich meine Kindheit überlebt, das Bildungssystem durchschritten, diverse Jobs gemacht, zu Heilung und einem glücklichen Dasein gefunden. Auf diese Weise wirke ich in den Bereichen Heilkunde, Wirtschaft und Wissenschaft. Auf diese Weise gehe ich zum Einkaufen, auf Parties, zu Gericht und auf Reisen. Das nenne ich “in der Welt zu Hause sein”. Überall wirke ich, indem ich weniger auf meine Wirkung schiele, als darauf achte, das ich jeweils wahrhaftig das in Liebe lebe, was ich in mir spüre. Das ist es, was wirkt und was ansteckt. Dieses Prinzip nenne ich Selbstverwirklichung.

Das Prinzip Selbstverwirklichung leben

Dieses Prinzip vermittle ich durch Herzensgespräche, von denen keins dem anderen ähnelt. Mit Herzensgespräch bezeichne ich den methodenfreien Raum, innerhalb dessen sich zwischen dir und mir alles ereignen darf, was deinem höchsten Wohl dient. Es ist ein verabredetes von Herz zu Herz Miteinandersein. Sehr häufig geht es um die Harmonisierung von Verstand, Intuition und Emotion (Abbau von “Verkopfung” und Förderung von Spürbewusstsein) und verschiedene Stadien von Herzöffnung. Manche solcher Sitzungen verlaufen bunt und aufregend, z.B. wenn karmische Blockaden aufgelöst werden oder unbewusste Widersacher plötzlich Sprache bekommen. Andere Sitzungen kommen eher still und bescheiden daher, z.B. wenn es darum geht deiner Wahrnehmung vertrauen zu lernen oder weicher zu werden, damit Transformation geschehen kann. Manche Menschen erblühen in solchen Seins-begegnungen spontan wie eine Wüstenrose im Wasser, andere erschrecken zunächst über ihre Kraft.

Zum Beispiel erinnere ich die Bestürzung eines Naturwissenschaftlers, als ich ihm spiegelte, dass sich die letzten 20 Minuten nicht in der für ihn wohltuenden Weise entwickelt hätten, wenn er sich – wie es bislang seine Art war – eine bestimmte Bemerkung verkniffen hätte. Er war heilsam verstört darüber, dass er das, was er gebraucht hatte, beinahe nicht bekommen hätte. Er erfuhr die machtvolle Wirkung seines Seins. Er entwickelte ein Bewusstsein dafür, wie sich die Herzensbegegnung durch seine Selbstverwirklichung gewandelt hatte: er hatte seinen inneren Impuls beachtet und realisiert, worauf  ich mit meinen Impulsen resonierte. Auf diese Weise gewann er Zutrauen in sein Selbst und verwirklicht es zunehmend in Familie und Beruf.

Das Herzensgespräch dient deiner Befähigung und Ermächtigung. Dies entspricht auch mir: Ich fühle mich nämlich unwohl, wenn ich etwas für dich tun soll, was du selbst tun kannst. Es ist wie ein Reflex, der wiederum auch deinem Wachstum dient (s. Ich mach dir keine Lösung). Also konfrontiere ich dich liebevoll dort, wo du deiner Fülle selbst im Weg stehst. Ich brauche für mein Selbstwertgefühl keine von mir abhängigen Kunden. Gleichwohl bin ich bereit, dich so lange achtsam mitfühlend und geduldig zu begleiten, wie es deiner Entwicklung dient.  Manche Prozesse benötigen Zeit. Im Herzensgespräch kann alles auftauchen, was in deiner persönlichen Realität von Bedeutung ist. Alles wird in Liebe getragen. So bleibt es auch für mich – trotz ähnlicher Kundenthemen – spannend. Denn nicht wissend, was passieren wird, tauche ich mit dir in ein in dein Sein. So finden private Belange und geschäftliche Konflikte genauso ihren Platz wie das Erscheinen von toten Seelen, Engeln und anderen Lichtgestalten. Es geschieht genau das, was dir dient, weil mein Herz an keinem dieser Themen hängt (s. Wissenschaft und Spiritualität sind relativ unwichtig). Durch diese Bereitschaft zum permanenten Loslassen kann ich mich für deine Realität öffnen und auch dort offen bleiben, wo du aus Gewohnheit an dich einengenden Mustern festhältst.

Zu Hause ankommen

In Seinsbegegnungen wie dem Herzensgespräch kommst du an, nicht bei mir oder jemand anderem, sondern in der Tiefe deines Seins. Aus dieser Tiefe heraus kann sich dein Leben unsagbar erleichtern, sofern du dies willst und wählst. Viele Menschen suchen das Gefühl der Ankunft im Hafen der Ehe, der Geburt eines Kindes oder auf der nächsten Stufe ihrer Karriereleiter. So freudig Partnerschaften, Kinder und Karrieresprünge auch sein können, sie ersetzen dir nicht das beglückende Gefühl in dir selbst und damit eben auch in der Welt zu Hause zu sein. Du brauchst dafür keine Methode. Du musst keine Ausbildung besuchen. Es gibt nicht noch mehr zu lernen. Blinder Aktionismus darf enden und sehenden Auges in Erfüllung münden. Du kommst in dem Maße an, wie du dir erlaubst, du selbst zu sein und deine unverstellte Seinsart in dein Leben zu bringen. Was formt sich in dir? Was will durch dich ins Leben geboren werden?

Du wirst zum Künstler deines Lebens, indem du dir herausnimmst, was nicht den schönen Künsten vorbehalten ist: Raum zur eigenen Gestaltung. Selbstverwirklichung auf Schritt und Tritt, auch im Business. Gib deinem Leben deine Prägung! Nicht um der Prägung Willen, nein, du musst niemanden retten, verändern oder verbessern. Du darfst einfach sein, was du bist. In jedem Moment neu. Auf diese Weise wirst du von Tag zu Tag glücklicher und auf unangestrengte Weise tolerant. Du zeigst der Welt deine Farben und schaust die Farben der anderen. Was wollen wir mehr? Inspiration und Wandel geschehen von allein, wenn wir uns begegnen von Herz zu Herz.

Text: Simone Meller | Foto: Matthias Köhler, Pixelio


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Nur scheinbar paradox: Absichtslosigkeit spart Kosten


Absichtsloses Maximum

Wenn ich dir absichtslos begegne, bleibe ich meinen Impulsen treu. Ich fühle mich, während ich dich wahrnehme. Zwei Ausdrücke eines Resonanzkörpers, die von Moment zu Moment sind, was sie sind.

Wir fallen in Liebe und steigen mit Leichtigkeit. Es ist das Zarte, das uns ergreift und zur nächsten Station trägt. Wir schwingen, erleben impulsfreie Räume, schwingen weiter, erleben impulsfreie Räume und so fort. Das Maximum, das sich zwischen Menschen entfalten kann, entsteht in absichtsloser Begegnung.

Der Kunde darf skeptisch sein

Dieses anmutige Prinzip lebe ich auch beruflich als Auftragnehmerin. Das setzt natürlich voraus, dass ich den Auftrag vor Annahme auf Übereinstimmung mit meinen Werten prüfe und sich mein Auftraggeber vertrauensvoll auf unsere Prozessarbeit einlässt. Prozessorientierung an sich ist nicht neu. Vielernorts noch ungewohnt ist die ungebrochene Ausrichtung des Prozesses auf Liebe und Wahrhaftigkeit.

Oft ist dann – vor allem im Unternehmen – kundenseitig der erste Impuls, es könnten Fässer geöffnet werden, deren Inhalte nicht tragbar sind. Indem wir diese wahrhaftig ausgesprochene Angst in Liebe sein lassen, entsteht eine Beruhigung und aus dieser heraus der nächste Impuls zur Vertiefung der Arbeit. Die Kraft der Impulse wird nicht unterdrückt, damit scheinbar produktiv gearbeitet werden kann, sondern aktiv genutzt. Meine Herausforderung besteht darin, auch an heiklen Punkten in der bedingungslosen Liebe verwurzelt zu bleiben und mit Klarsicht bei der Navigation durch Nebelfelder zu unterstützen.

Ohne Chaos zielführend und  kostensparend

Ich kenne kein zielführenderes und kostensparenderes Vorgehen als die absichtslose Begegnung, obwohl sie mit alten Maßstäben betrachtet nicht zielführend zu sein scheint. Fallstricke entstehen dort, wo mangels Erfahrung und Modell der Prozess vorzeitig zugunsten von Idealvorstellungen unterdrückt wird. An diesen Stellen ist sensible und energische Prozessbegleitung gefragt, um auf absichtslosem Kurs zu bleiben. Ein Paradoxon.

Absichtslosigkeit meint keinesfalls das Chaos eines unstrukturierten Vorgehens, sondern charakterisiert etwas, das ich in Anlehnung an den Begriff der Transrationalität als transstrukturell bezeichnen möchte. So wie Transrationalität Rationalität nicht ablehnt, sondern übersteigt, wird Struktur von Absichtslosigkeit nicht abgelehnt, sondern konstruktiv überstiegen. Den Nutzen von Absichtslosigkeit abstrakt zu beschreiben, fällt schwerer, als ihn im Herzensgespräch konkret zu erfahren.

Bei Bereitschaft zur Klarheit ermöglicht Absichtslosigkeit binnen kurzer Zeit Heilung (Psychotherapie), Ausrichtung (Coaching) und Geschäftsoptimierung (Unternehmensberatung). Diese Wandlungen entstehen in völliger Leichtigkeit, wenn wir uns für das öffnen, was sich längst entwickeln will.

Text: Simone Meller | Foto: Maren Beler, Pixelio

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Selten, doch produktiv: Stille im Unternehmen


Wer kauft Stille?

Noch nie wurde ich dafür engagiert, Stille ins Unternehmen zu bringen, aber immer habe ich sie im Handgepäck. Noch bevor ich mir darüber bewusst zu werden begann, erhielt ich oft die Rückmeldung, man würde in meiner Gegenwart zur Ruhe finden. Für Schwung hatte man mich engagiert und fand ihn in der Ruhe der von mir moderierten und begleiteten Prozesse. Mir war’s recht, ich konnte sowieso nicht anders und begann zu explizieren, was ich ohnehin schon tat: nämlich zur Stille anregen.

Stille funktioniert ohne Spiritualität und Psychologie

Wir brauchen weder über Spiritualität noch über Psychologie zu reden, wenn wir hier und da im Unternehmen zur Stille anregen. Ich tue das mittlerweile überall, wo ich auftrete, egal ob es sich um eine Teamentwicklung, einen Vortrag oder eine kleinere Gesprächsrunde handelt. Stille: ungewohnte Labsal in der zuweilen hektischen Betriebsamkeit von Unternehmen und eine oft unterschätzte Quelle für richtungsweisende Erkenntnisse!

Vor Jahren traf ich auf einem Kongress einen Manager der Europäischen Zentralbank, der öffentlich – sonst würde ich das hier nicht wiedergeben – darüber berichtete, wie er gemeinsam mit seinem Team meditierte. Zunächst heimlich, später standen alle dazu. Doch Meditation ist nicht jedermanns Sache, weshalb ich das Wort zumeist vermeide und niedrigschwellige Einstiege in die Stille anbiete. Es folgen ein paar Vorschläge, die alle nicht neu sind, sondern einzig und allein davon leben, wie wir sie realisieren. Der Ton macht die Musik, und unsere Worte der Einleitung bestellen das Feld. Mein persönlicher Stil ist eine entwaffnende Mischung aus Offenheit, Charme und Unerschütterlichkeit. Ich habe eine Idee (Stille!), weiß um ihre Ungewöhnlichkeit und signalisiere dennoch meine Überzeugtheit. Ich beharre nicht auf einer bestimmten Form, sondern achte das Feld, dass ich in meiner Gastrolle als Beraterin oder Moderatorin betrete.

Niedrigschwellige Einstiege in die Stille

  • Minimale Übungen zur achtsamen Wahrnehmung von Boden, Stuhl, Körper, Atmung, Geräuschen, Gedanken und Gefühlen
  • Vor, während, nach der Besprechung einfach eine Minute still miteinander sitzen – ohne Ehrgeiz, ohne Anspruch auf das Erleben phantastischer Phänomene
  • Wenn sich das Gespräch erhitzt oder anderweitig aus dem Ruder läuft, zu ein paar Minuten Stille einladen
  • Wenn der Weg zur lautlosen Stille zu weit ist, zum Beispiel weil es gerade einen heftigen Konflikt gab, dann erzähle ich eine kleine Parabel, zitiere einen passenden Spruch und/oder geleite mit eigenen Herzensworten in ruhigere Gewässer.

Der Schlüssel ist die eigene Stille

All das funktioniert natürlich nur, wenn man selbst still ist und mit jeder Pore des eigenen Körpers ausstrahlt, dass es einem mit dieser Intervention wirklich ernst ist. Das Schließen meiner Augen und der Rhythmus meines Atmens dienen anderen dabei als greifbare Haltepunkte, während natürlich in der Tiefe eine stärkere Feldeinwirkung durch die Kraft meiner eigenen Stille geschieht. Zum Beispiel kenne ich einen Angestellten einer Reederei, der unter fachlichen Vorwänden zu schwierigen Verhandlungen hinzugebeten wird, weil in seiner Präsenz keines dieser heiklen Gespräche eskaliert. Und viele, die Trainings und Seminare selbst durchführen, kennen das Phänomen, dass eine Gruppe still wird, wenn der Referent still wird. Ich werde auch still bei Unterbrechungen, Störungen und bedeutsamen Ereignissen, die leicht übergangen werden könnten.

Ich bereite meine Kunden mit wenigen und zur Situation passenden Worten auf Stille vor. Ich gewöhne sie bereits in unseren vorangegangenen Gesprächen an das Aroma der Stille, indem ich mit Verweis auf meine Langsamkeit das Tempo aus dem Gespräch nehme oder davon erzähle, dass nicht jede Geschäftigkeit auch produktiv ist. Obwohl ich noch nie auf die Anregung von Stille verzichtet habe, wenn sie mir wichtig war, kann ich mir Situationen vorstellen, in denen es sehr schwer sein könnte. Dann wäre meine Empfehlung, an anderen Stellschrauben der Unternehmenskultur zu drehen, z.B. eine Unterbrechungspause von 5 Minuten anzuregen und ggf. anschließend die Sitzordnung verändern. Auch erlebe ich immer wieder Unternehmen, in denen nicht einmal eine Mittagspause kultiviert wird. Wie will man da still werden? Also je schneller die Taktung einer Firma, desto basaler und entschiedener haben unsere Interventionen zu sein. Auch hier brauchen wir weder Spiritualität noch Psychologie. Ich bleibe schlichtweg bei meinen Bedürfnissen und meinem daraus resultierenden Erstaunen: “Wie? Sie machen keine Mittagspause? Also, ich brauche jetzt eine. Kommen Sie mit?”

Den Nutzen der Stille ins Bewusstsein heben

Ob wir nun in die Stille oder immerhin in die Mittagspause gegangen sind – danach ist es wichtig, den erfahrenen Nutzen dieser Zeitinvestition ins Bewusstsein zu heben! Nur zu schnell gehen der Gewinn oder zumindest der Return on invest in der Email-Flut, dem nächsten Telefonat oder der neuen Akte auf dem Schreibtisch unter. Beim Explorieren bestehe ich natürlich nicht auf diesem hier demonstrativ verwendeten betriebswirtschaftlichen Vokabular. Auch referiere ich nicht die Vorteile von vegetativer Entspannung, sondern frage, was in der Stille erlebt oder wahrgenommen wurde oder wie man sich jetzt nach der Mittagspause fühlt. Viele machen die Erfahrung, dass ihnen erst in der (relativen) Stille klar wurde, dass sie die Lösung für ein Problem längst wissen und nur noch zur Anwendung zu bringen haben. Anderen kamen in dieser Pufferzone zwischen Alltag und Alltag auf neue Ideen, die vorher niemand bedacht hatte. Manche bemerken Kopfschmerzen oder Erschöpfung und wissen dann, worum sie sich eben auch zu kümmern haben.

Doch für all das werde ich nicht engagiert. Ich bringe es eben einfach mit, weil es zu mir und meinen Dienstleistungen gehört. Rege ich zur Stille an, so nicht, weil ich Psychologin oder spirituell bin, sondern weil es erfahrungsgemäß gut tut. Immer dient Stille dem Wohl aller Beteiligten und zeitigt ganzheitliche Wirkung. Stille verändert Menschen und damit die Unternehmen, in denen sie arbeiten. Jedes Unternehmen existiert nur durch die Menschen, die es realisieren. Immer sind es Menschen, die etwas unternehmen.

Text: Simone Meller
Foto: Rainer Sturm, Pixelio

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Schreibblockade? Hilfe am Telefon für Doktoranden


Du promovierst? Du erlebst eine unglaubliche Zeit mit Höhen und Tiefen? Du trittst auf der Stelle und weißt nicht weiter? So erging es mir auch einmal, bevor ich mit meiner Dissertation die Kurve bekam. Der Alltag vieler Doktoranden ähnelt einer emotionalen Achterbahn. Promovieren bedeutet Persönlichkeitsentwicklung – und das spiegelt sich in deinem Dissertations-Thema: in formalen Fragen von Aufbau und Struktur genauso wie in der inhaltlichen Ausrichtung.

Zur ersten Selbsthilfe von Schreibblockaden und Arbeitsstörungen habe ich einige allgemeine Tipps formuliert. Individuell auf dich zugeschnitte und einfühlsame Hilfe findest du in meiner telefonischen Begleitung. Im Rahmen solch klärender Prozessbegleitung entstehen kritische Fragen, Denkanstöße, Ankedoten und Metaphern, um wieder in Schwung zu kommen. Auch das Üben von Vorträgen für Zwischenpräsentationen und Disputation/Rigorosum/Verteidigung ist möglich.

Da ich im Gegensatz zu deinem Betreuer bzw. Prüfungsausschuss deine Arbeit nicht begutachten werde, kannst du bei mir angstfrei “ins Unreine” sprechen. Bereits das hat eine befreiende Kraft. Ich höre dir sehr genau zu und steige nicht inhaltlich in dein Thema ein (das beherrschen du und deine Betreuer/innen), sondern unterstütze dich ohne Umschweife beim Auflösen deiner Blockaden.

Text: Simone Meller | Foto: Dorothea Jacob/Pixelio.de

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