So sieht der Himmel aus, wenn ich am Strand stehe:
Und so, wenn ich im Flugzeug sitze (oder das Bild um 180 Grad drehe
):
Es spielte und freute sich: Simone an der Elbe
Posted on 28 November 2010.
So sieht der Himmel aus, wenn ich am Strand stehe:
Und so, wenn ich im Flugzeug sitze (oder das Bild um 180 Grad drehe
):
Es spielte und freute sich: Simone an der Elbe
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Posted on 03 August 2010.
Nicht nur an trüben Tage macht es einen Unterschied, ob man vor oder hinter dem Deich kiekt.
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Posted on 12 Juni 2010.
Kein mystisches Abenteuer ist ungeheuerlicher als ein Nagel in einer Wand. Keine Erscheinung der geistigen Welt ist unglaublicher als ein Flugzeug in der Luft. Kein Erwachungserlebnis ist schillernder als ein gelungenes Experiment im Labor.
Ich sehe nichts als verschiedene Realitäten ein und desselben Ursprungs.
Weder bete ich die Materie an, noch sehe ich mich determiniert durch eine geistige Welt. Ich staune einfach über eine Welt, deren geistige und materielle Phänomene gemeinsamen Ursprungs sind.
Mehr und mehr falle ich in das Staunen eines unverletzten Kindes.
Und ich staune, wie selbstverständlich dies nach einer schweren Biografie und deren Erlösung (» mehr) möglich ist.
Ich staune, wie ich mir meine Realitäten wählen darf. Und du dir deine. Wie wir uns treffen und verfehlen.
Ist unsere Erde nicht ein unglaublicher Spielplatz? So viel Raum für alle möglichen Spiele! Und das Tolle daran ist, dass sich immer nur die begegnen, die an einem gemeinsamen Spiel teilhaben. Die anderen kommen sich nicht in die Quere oder wissen vielleicht nicht einmal von einander. Zugleich ist alles nur vielfacher Ausdruck eines gemeinsamen Ursprungs. So ein großer Abenteuerspielplatz für alle, wie wundervoll ist das denn!?
Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Wie erstaunlich…
Im ewigen Gewahrsein beobachte ich: Simone staunt und staunt…
Simone Meller
Foto: Martina Taylor/Pixelio.de
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Posted on 02 März 2010.
Ich werde häufig auf meine Offenheit angesprochen, mit der ich Teile meiner Geschichte andeute oder erzähle. Mir war 2008 klar geworden, dass ich von meinen transformierten Schmerzen erzählen musste. Zum einen setzt nach der Transformation in Liebe ein “Vergessen” ein, das nicht zu verwechseln ist mit Verdrängung vor der Aufarbeitung. Vielmehr wandelte sich mein Leid in Liebe und löste sich damit wieder in der Einheit auf, dem einen Sein.
Zum anderen geht es um Glaubwürdigkeit. Menschen versuchten mich als Ausnahme zu sehen, die in ihrem Leben sehr viel Glück und deshalb leicht Reden hat. Sie benutzten diese Unterstellung, um zu rechtfertigen, warum meine Vorschläge ihnen nicht helfen könnten. Die Wahrheit ist: Ich habe mich Schmerzen gestellt, von denen viele Menschen dank Verdrängung nicht einmal wissen, dass sie sie haben. In diesem Mut habe ich die Gnade von Befreiung und Transformation erfahren. Dieses entwickelte Vertrauen gebe ich weiter.
Ich bekomme Rückmeldungen von Kunden, Kolleginnen, Freunden und völlig fremden Personen. Darüber bin ich froh, denn diese verschiedenen Perspektiven helfen mir, meine Arbeit einzuschätzen, Qualitätssicherung zu betreiben und mich noch klarer zu positionieren. Ich schätze es sehr, wenn Menschen offen ausdrücken, was sie erleben. Manche Feedbacks sind klar und treffsicher, andere vage oder Ausdruck eigener Ängste und Nöte. Gemeinsam ist allen, dass sie den Beginn eines stimulierenden Dialogs markieren, aus dem beide Seiten verändert hervorgehen. Wahre Begegnung berührt und setzt Impulse. Mir ist es gleich, ob ein Dialog mit Lob, Kritik, Projektion oder sonst wie beginnt. Jeder startet wie er kann. Hauptsache der Anfang ist gemacht. Klarheit entwickelt sich im Prozess.
Simone Meller
Foto: Pixelio, Bubi
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