Tag Archive | "Personalentwicklung"

Gruppentreffen: Inspiration und Wandel im Beruf


Termin:

Donnerstag, 26. August 2010, 10-13 Uhr und 15-18 Uhr. Wir beginnen spät am Tag und machen eine ausgedehnte, frei verfügbare Mittagspause, damit du vor und nach den intensiven Gruppen-Treffen das tun und lassen kannst, was du brauchst, um dich optimal entwickeln zu können.

Teilnehmerzahl:

Mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 6 Personen bleibt Raum für Individuelles.

Zielgruppe:

Das Antlitz der Wirtschaft ändert sich und damit unsere Berufe. Eingeladen sind alle, die konkrete Inspiration und nachhaltige Ermutigung für kleinere wie größere Veränderungen in ihren Arbeitsfeldern finden möchten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Führungskräfte und Projektleiter, die Strukturen und Abläufe auf innovative Weise verändern wollen
  • Personalentwickler und Geschäftsführerinnen mit neuen Visionen von Unternehmenskultur und -erfolg
  • Freiberuflerinnen und Selbstständige mit eigenwilligen, noch nicht ganz ausgereiften Geschäftsideen
  • Angestellte und Arbeitssuchende, die bislang ungelebte Potenziale im Unternehmen realisieren wollen

Ort:

Im Seminarraum am schönen Baurs Park, zu Fuß in 10 Minuten vom S-Bahnhof Hamburg-Blankenese erreichbar. Zum Elbstrand läufst du knappe 10 Minuten oder du genießt in der Mittagspause das Panorama von einer Bank am Parkrand. Eine genaue Wegbeschreibung erhältst du bei Anmeldung. Du wohnst außerhalb von Hamburg? Das ehemalige Fischerdorf  Blankenese mit mediterranem Flair ist immer eine Reise wert: Strand, Wälder und ein Ortskern mit Cafés, Restaurants und Boutiquen laden zum Verweilen ein. Es gibt Unterkünfte für jeden Geschmack.

Ablauf und Vorgehen:

Das ganztägige Gruppentreffen nutzt die Erfahrung, dass anlassbezogen eine sich perfekt bereichernde Gruppe zusammenfindet. Das stimulierende Miteinander entfaltet sich nicht nur direkt durch Fragen und persönliche Bemerkungen einzelner, sondern auch durch indirektes Lernen im Rahmen des von mir moderierten Entfaltungsprozesses. Wir arbeiten auf Basis von Herzensgesprächen, in die je nach konkreter Themenlage entsprechende fachliche Impulse eingeflochten werden. Das Gruppentreffen ist intensiv und bietet eine Fülle an nachhaltigen Entwicklungsimpulsen. Im Anschluss können von mir unabhängige Treffen (“Erfolgsteams”) entstehen.

Investition:

450 € inkl. Mehrwertsteuer, Wasser, Saft und frisches Obst (vormittags), Kaffee, Tee und Kuchen (nachmittags). Frühbucher erleichtern meine Organisation, deshalb bedanke ich mich für Anmeldungen bis zum 10. August 2010 mit einem Skonto von 10 Prozent.

Anmeldung:

Du kannst dich formlos per Email unter Angabe deiner Adresse anmelden. Die Anmeldung wird erst mit vollständigem Zahlungseingang auf mein Konto 2567316500 bei der SEB Bank (Blz 20010111) gültig. Deshalb erfolgt die Vergabe der Plätze in der Reihenfolge der Zahlungseingänge.  Bei Zahlungeingang bis zum 10. August 2010 profitierst du vom Skonto: Überweise in diesem Falle also nur 405 €. Beim unwahrscheinlichen Ausfall des Gruppentreffens zahle ich den jeweils gezahlten Betrag zurück. Weitergehende Ansprüche an mich als Veranstalterin be­ste­hen nicht. Bei Rücktritt oder Nichterscheinen erfolgt keine Erstattung. Du kannst jedoch vor Veranstaltungsbeginn eine Ersatzperson benennen. In diesem Fall entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Text: Simone Meller | Fotos: baurspark

256 73 16 500

Posted in schwungwerk.deKommentare deaktiviert

Coaching-Tipp für schwierige Feedback-Gespräche


Als Personalentwicklerin, Vorgesetzter, Coach oder Leiter eines Assessment Centers steht man manchmal vor der schwierigen Aufgabe, unangenehmes Feedback geben zu müssen. Das Feedback ist unangenehm, weil es mit Selbstkonzept und Wünschen des Betroffenen divergiert. Die Aufgabe, solches Feedback nutzenstifend an den Mensch zu bringen, fällt uns schwer, weil wir klar zu bleiben haben, ohne zu verletzen. Anstatt lange um den heißen Brei herumzureden (“diplomatische Tour”) oder dem anderen unser Feedback einfach vor die Füße zu knallen (“kurz und schmerzlos”), gibt es einen wertschätzenden Weg der Mitte.

Um Erlaubnis fragen und Raum geben

Ich mache immer wieder gute Erfahrungen damit, vor dem Feedback Geben um Erlaubnis zu fragen. Das heißt, ich formuliere noch einmal auf meine Weise das  anfängliche Anliegen meines Gegenübers, so wie es bei mir angekommen ist. Dann sage ich in angemessenen Worten, die natürlich je nach Kontext zu variieren und konkretisieren sind, dass ich meine etwas darüber verstanden zu haben, warum es (noch) nicht klappt. Pause. Diese kleine Pause gibt Raum dafür, dass sich der Betroffene innerlich auf die Richtung des Gesprächs einstellen, vielleicht sogar öffnen kann.

Anschließend formuliere ich ungefähr in dieser Art: “Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, kann ich Ihnen gerne ein persönliches Feedback geben.” Und wenn ich den Eindruck habe, dass es für mein Gegenüber ein großer Brocken sein könnte, versuche ich ihn in seiner Bereitschaft zu Selbstreflexion und Wachstum zu bestärken: “Das wird vielleicht nicht ganz leicht für Sie sein, ist aber eine Chance zu erfahren, wie Sie auf andere wirken.”

Selbstverwirklichung bedeutet die Art und Weise unserer Pflichterfüllung zu verändern

Erhalte ich auf diese Weise die Erlaubnis, ist es bei innerer Klarheit relativ leicht, auch unangenehmes Feedback wertschätzend und gewinnbringend zu vermitteln. Signalisiert der andere ein “Nein”, so achte ich dies und versuche gemeinam mit ihm herauszfinden, warum nicht. Vielleicht ist der Zeitpunkt ungünstig wegen eines darauf folgenden Termins oder wegen privater Belastung. Wenn das so ist, kann Feedback nicht fruchten. Dies anzuerkennen und einem günstigeren Zeitpunkt entgegenzusehen, macht es für alle Beteiligten leichter. Feedback, aus welcher beruflichen Rolle heraus es auch erfolgt, ist ja niemals Selbstzweck, sondern bei richtiger Zustellung ein Geschenk, das dem Wohle des anderen dient. Und jeder weiß, wie lästig unerwünschte Geschenke sind. Gelingt es uns aber, das Unangenehme jenseits von Beschönigung und Beschwichtigung auf wertschöpfende Weise zu vermitteln, erfahren auch wir Erfüllung. Dieses Gefühl von Erfüllung verweist darauf, dass es uns in dieser einen Sache gelungen ist, uns selbst zu verwirklichen. Wir haben unseren eigenen Stil eingebracht. Plötzlich macht es einen Unterschied, ob wir oder jemand anderes dieses Gespräch geführt hat!

Das ist ein kleines Beispiel dafür, wie Selbstverwirklichung im Beruf möglich ist. Jede bislang unangenehme Job-Aufgabe kann mit etwas Herz und Mühe so gewandelt werden, dass der Ausgang für alle Beteiligten befriedigender ist. Auf diese Weise verändern sich allmählich unsere Berufe, unsere Unternehmen und unsere Wirtschaft. Bei manchen Herausforderungen fehlt einem vielleicht die Idee zur Umsetzung oder man hat Sorge mit dem unkonventionellen Vorgehen aufzufallen.  Doch alles, was man gerne anders hätte, kann auf mutig-kreative Weise realisiert werden. Wie das fallweise und konkret  funktioniert, zeige ich in meinem (Telefon-)Coaching.

Simone Meller

Posted in KlartextKommentare deaktiviert

Neues Bewusstsein über klangvolle Wege ins Sein


In alphabetischer Reihenfolge liste ich ca. 40 Methoden und Wissensbestände auf, die ich im Laufe meines Lebens selbst ausprobiert und anwenden gelernt habe. Damit untermauere ich meine Überzeugung, dass es bei achtsamer Ausführung einen gemeinsamen Nenner aller Methoden gibt.

Diesen gemeinsamen Nenner kann man als Selbstverwirklichung bezeichnen. Alle Methoden, die ich kennen lernte, waren Hilfen zu mehr Liebe und Wahrhaftigkeit in sämtlichen Lebensbereichen, zur Besinnung auf mein Sein. Es waren Wege ins Sein. Doch das Sein liegt nicht am Ende des Weges, sondern ist der Weg. Deshalb scheitern Methoden oder verkehren ihre Wirkung, wenn sie rein technisch angewendet werden.

In meiner Arbeit folge ich keiner bestimmten Methode, sondern dem Prozess (also den Bewegungen der Seelen der Beteiligten). Dabei schöpfe ich aus der hier aufgelisteten Vielfalt und lasse los, wenn bereits das pure Sein den Prozess führt. Mein Bild dazu ist, dass jede Methode einige Töne des Lebens besonders gut trifft und dafür sensibilisiert, diese zu hören. Alle Töne zusammen bilden einen riesigen Klangteppich.

Text: Simone Meller | Foto: Pixelio, S. Hainz

  • Ausdruckstanz
  • Achtsamkeitsbasierte Interventionen
  • Arbeits-, Betrieb- und Organisationspsychologie (ABO)
  • Assessment Center
  • Aufstellungsarbeit
  • Autogenes Training
  • Bewegte und dynamische Meditation
  • Bewusstes Atmen
  • Change Management
  • Emotional Freedom Technique (EFT)
  • Energetische Psychologie (EP)
  • Energy Diagnostic and Treatment Method (EDxTM)
  • Erlebnisaktivierende Methoden
  • Focusing
  • Freie Energiearbeit
  • Fünf Rhythmen (Tanz)
  • Gestalttherapie
  • Gesundheitspsychologie
  • Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
  • Imaginationsarbeit
  • Improvisation (Tanz/Theater)
  • Inneres Team/Teilearbeit
  • Inneres Kind
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung
  • Klopfakupressur
  • Kommunikationspsychologie
  • Konfliktmoderation
  • Körperpsychotherapie
  • Mediation
  • Meditation
  • Mentales Training
  • Moderation
  • NIA (Tanz)
  • Organisationsentwicklung
  • Pädagogische Psychologie
  • Personalentwicklung
  • Progressive Muskelentspannung
  • Psychodrama
  • Qi Gong
  • Reiki-Meisterin
  • Rites de Passages
  • Strukturierte Interviews zur Personalauswahl
  • Soul Motion (Tanz)
  • Systemische Beratung
  • Teamentwicklung
  • Themenzentrierte Interaktion (TZI)
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • The Work
  • Trancearbeit
  • Transaktionsanalyse
  • Transpersonale Psychologie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Yoga

Posted in schwungwerk.deKommentare deaktiviert

Welle