Tag Archive | "Paradigmenwechsel"

Der Ruf der Blockade: Schreib dich frei!


Die Schreibblockaden während meiner Promotionszeit waren äußerst quälend, weil ich mich dabei so inkompent, versagend und ohnmächtig erlebte. Dennoch möchte ich im Nachhinein keine einzige dieser “Pestbeulen” missen, denn jede verwies auf eine mangelnde Kongruenz zwischen dem, was ich meinte schreiben zu müssen, und dem, was ich wirklich dachte.

Auch in der strengen Welt der Wissenschaft das schreiben zu lernen, was der Wahrheit meines Herzens entsprach, wurde zum Katalysator einer intensiven Persönlichkeitsentwicklung (s. Nachwort zu Fröhlich wandelnde Wissenschaft). Damit bin ich bei meinem ersten Tipp:

  1. Grundsätzlich kannst du alles schreiben, so sehr es auch vom akademischen Mainstream abweicht oder einem Tabu-Bruch gleichkommt, wenn du deine Gedanken wissenschaftlich anschlussfähig machst. Viele kluge Gedanken werden vom Mainstream nur deswegen ignoriert, weil sie in den gängigen Paradigmen noch nicht nachvollzogen werden können oder weil zum Verstehen ein Paradigmenwechsel notwendig ist. Bedenke, dass die Legitimation einer wissenschaftlichen Arbeit ja genau darin liegt, etwas neues zu schreiben. Ja, ich weiß, je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, desto mehr erkennt man, dass es eigentlich keine neuen Gedanken gibt und alles irgendwo schon enthalten ist. Tatsächlich verursachte dies bei mir eine weitere Schreibblockade, bis mir klar wurde, dass meine Sicht nicht von drei Jahrzehnten publizierter Gesundheitspsychologie geteilt wurde. Deshalb wurde meine Diss zu einem Buch, in dem ich anderen zeige, was ich sehe.
  2. Überfordere dich nicht. Das Wesen einer wissenschaftlichen Arbeit besteht zwar darin, die Gedanken möglichst widerspruchsfrei zu entfalten und anzuordnen. Wiederum muss man sich auch Widersprüche erlauben können, um in einen Schreibfluss zu kommen. Du brauchst Worte und Begriffe, die du einfach akzeptierst, sie dienen dir sozusagen als Gefäße, um deine neue Essenz überhaupt transportieren zu können. Zum Beispiel hatte meine Diss zum Ziel, die Begriffe Selbstverwirklichung und Ganzheitlichkeit gesundheitspsychologisch zu klären und zu rehabilitieren (u.a. mit der Begründung, dass deren Vermeidung zu einer Aufblähung und Stagnation des Fachs geführt hatte). Außerdem arbeite ich mich an der Definition von Gesundheit und Krankheit ab, schied den Begriff der Salutogenese von Antonovskys Werk und argumentierte mit Hilfe von Quantenphysik und Erkenntnistheorie dafür, Geist und Materie als gemeinsamen Ursprungs anzusehen. Dafür brauchte ich bereits 400 Seiten. Ich ließ jedoch davon ab, die Begriffe Psyche, Seele und Geist oder Körper, Materie und Leib auseinander zu klamüseren. Einerseits fühlte ich mich damit unwohl, meinte, dass das doch ebenfalls sehr klar herausgearbeitet werden müsste. Andererseits wusste ich, dass der Stoff für ein, zwei weitere Dissertationen reichen würde und irgendwo auch mal “Schluss” sein muss. Also verwandte ich die ungeklärten Begriffe rein intuitiv, indem ich mal den einen, mal den anderen benutzte. Im Nachhinein bin ich froh darüber, sonst würde ich vielleicht heute noch promovieren.
  3. Erkenne die Vielzahl deiner Ängste hinter den Schreibblockaden. Bei den ersten beiden Tipps klang das bereits an. Wir trauen uns nicht, etwas zu schreiben, weil es ein Tabu-Bruch oder unvollständig ist. Wir haben Angst vor Ächtung oder schlimmer noch, mit der Dissertation nicht zur Prüfung zugelassen zu werden, also zu versagen. Doch das sind nur zwei von unzähligen anderen Varianten. In der Angst war es mir nicht möglich, die Wahrheit meines Herzens schreibend anschlussfähig zu machen, das ging nur in der Liebe zu mir selbst. Meine Selbsterfahrung war mir eine große Hilfe, auch meine spirituelle Praxis, das Wissen um Energie und ihre Transformation. Ich habe viel mit anderen über meine Zweifel und Sorgen gesprochen, konkrete Hilfen (z.B. Gegenlesen von Abschnitten, Erörtern statistischer Alternativen etc.) angenommen. Am wichtigsten war vielleicht dies: Bei der Blockade den Schreibtisch verlassen, aber nicht, um den Gummibaum abzustauben oder Geschirr zu spülen (Aufschieberitis!), sondern um zur Ruhe zu kommen und zu schauen (nicht zu grübeln!) was gerade los ist. Spaziergänge und Sofa waren meine liebsten Varianten. Ich kann wirklich sagen, dass ich die wesentlichen Teile meiner Diss auf dem Sofa empfangen habe, wenn ich entspannt und meiner Wahrheit liebevoll zugewandt war. Am Schreibtisch ging’s dann nur um die blanke Ausführung. Dabei half mir Musik im Dauer-Repeat, um die empfänglich-liebevolle Schwingung zu halten und nicht wieder in eine Angstblockade zu rutschen. Bestimmte Musikstücke habe ich tagelang gehört, sie waren für mich wie ein Geländer auf einem sich mir stückweise offenbarenden Weg.

Dürfte ich nicht drei, sondern nur einen Tipp nennen, so wäre es der letzte. In liebender Ruhe liegt die Kraft, die Wandel schafft. In der Ruhe finden wir zurück in unsere Mitte, in unsere Liebe. Weder vermeiden wir die Auseinandersetzung mit der Schreibblockade noch versuchen wir, sie mit Gewalt zu brechen. Sie darf sein, und wir mit ihr – während wir schauen, was sie uns offenbaren möchte. Meine Erfahrung ist, dass in jeder Schreibblockade die Botschaft lag: “So, nicht, liebe Simone. Schreib dich frei. Folge auch und gerade hier der Wahrheit deines Herzens.”

So wünsche ich auch dir den Mut, dem Ruf deiner Schreibblockaden zu folgen: Komm, schreib dich frei!

Gerne unterstütze ich dich am Telefon.

Simone Meller | Foto: Oliver Haja/Pixelio.de

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Was sind die Wurzeln von Gesundheit, Freude & Erfolg?


Gesundheit, Freude und Erfolg sind unvermeidbare Begleiterscheinung eines Lebens, das auf Wahrhaftigkeit und Liebe ausgerichtet ist. Ich habe das nicht nur in meiner eigenen Biografie und in der professionellen Begleitung meiner Kundinnen und Kunden erfahren, sondern auch wissenschaftlich fundiert.

Als Diplom-Psychologin publizierte ich 2002 meine Erkenntnisse über die Entstehung von Begeisterung bei der Arbeit. Berufsbegleitend und aus eigenen Mitteln finanziert promovierte ich fünf Jahre in Gesundheitspsychologie über Salutogenese unter Berücksichtigung quantenphysikalischer Erkenntnisse.  Ich suchte einen wissenschaftlich stringenten Ausdruck für meine praktische Lebenserfahrung und disputierte über diese Thesen an der Universität Hamburg.  2008 erschien mein zugehöriges Fachbuch “Salutogenese durch Selbstverwirklichung”.

Die Salutogenese fragt nach den Wurzeln von Gesundheit. Wie kann trotz widriger Umstände Gesundheit erhalten werden? Warum sterben einige Menschen an schweren Krankheiten, während sich andere davon erholen? Wie entsteht Heilung? Erklärungsansätze gibt es viele, eine sie umfassende Denkfigur ist die der Selbstverwirklichung. Wer sein wahres Selbst fortlaufend realisiert, erfährt Heilung, Freude und Erfolg. Selbstverwirklichung meint mehr als “Töpfern in der Toskana”, nämlich die lebenslange Herausforderung, sein wahres Selbst zu spüren (feminines Prinzip) und es beruflich wie privat mutig zum Ausdruck zu bringen (maskulines Prinzip).

Das gelingt, wenn wir unseren Verstand zu beruhigen und der Stimme unserer Herzen folgen. Das Herz steht dabei für klare Intuition, für eine in Liebe verankerte Wahrnehmung von Wachstumsimpulsen, in die auch Kopf und Bauch harmonisch integriert werden. Eine solche Entwicklung stellt einen Paradigmenwechsel dar. Im alten Bewusstsein führte der Verstand und unterdrückte das Herz, im neuen Bewusstsein führt das Herz in die Leichtigkeit des Seins.

Text: Simone Meller | Foto: Pixelio, Richard

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Kleine Rückfrage an kritische Naturwissenschaftler


Doppelnatur des Lichts“Ich bin Naturwissenschaftler”, bekomme ich in akademischen Kreisen häufig zu hören, wenn ich von meiner Arbeit erzähle und sich daraufhin das Gesicht meines Gegenübers verzieht.

“Aha. Naturwissenschaftler des 19. oder des 20. Jahrhunderts?” frage ich ab jetzt zurück. Denn in der Regel wird dieser Satz mit gleichzeitigem Stirnrunzeln von denen vorgebracht, die sich auf die Physik des 19. Jahrhunderts beziehen.

Ende des 19. Jahrhunderts sah die Physik innerhalb ihres cartesianischen Weltbilds die Newtonschen Bewegungsgesetze als grundlegend und endgültig an (nur die Entdeckung elektrischer und magnetischer Phänomene irritierte und führte zur Theorie der Elektrodynamik).

Anfang des 20. Jahrhunderts standen beide Theorien (die der Mechanik und der Elektrodynamik) unverbunden nebeneinander und riefen Einstein auf den Plan. Zum einen entwickelte er die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, zum anderen führte er eine neue Betrachtungsweise für elektromagnetische Strahlung ein, die charakteristisch für die Quantentheorie werden sollte, zu deren Entwicklung über Jahre viele internationale Physiker beitrugen.

Die Quantenphysik des letzten Jahrhunderts sprengte das bisherige Weltbild, weil sie durch gut reproduzierbare Experimente die revolutionäre Entdecktung von Ganzheit machte. In der subatomaren Welt, also dem tiefsten Eindringen in die materielle Welt, zeigte sich, dass nicht die Eigenschaften und das Verhalten der Teile das Verhalten des Ganzen bestimmte, sondern dass es genau umgekehrt ist: In der Quantenphysik bestimmt das Ganze das Verhalten der Teile. Weil die Quantenphysik für Laien so schwer verständlich ist, zitiere ich gerne die emotionalen Reaktionen von zwei genialen und hochintelligenten Nobelpreisträgern:

Diese heftige Reaktion auf die jüngste Entwicklung der modernen Physik kann man nur verstehen, wenn man erkennt, dass hier die Fundamente der Physik und vielleicht der Naturwissenschaft überhaupt in Bewegung geraten waren und dass diese Bewegung ein Gefühl hervorgerufen hat, als würde der Boden, auf dem die Naturwissenschaft steht, uns unter den Füßen weggezogen (Heisenberg, 1973, zit. nach Capra, 2005, S. 51, Unterstreichung von mir)

Alle meine Versuche, die theoretischen Grundlagen der Physik dieser neuen Art von Wissen anzupassen, haben völlig versagt. Es war, als ob mir der Boden unter den Füßen weggezogen würde, mit keinem festen Fundament irgendwo in Sicht, auf dem man hätte bauen können. (Einstein, 1949, zit. nach Capra, 2005, S. 51, Unterstreichung von mir)

Während sich die Physiker also erschüttern ließen und für ein neues Verständnis die Quantentheorie entwickelten, die als eine der best bewiesenen Theorien gilt, eifert man im Hauptstrom der Gesundheitswissenschaften der Physik des 19. Jahrhunderts nach.

Das ist nicht weiter überraschend, weil die Medizin wie die meisten anderen inexakten Wissenschaften in gewissem Sinne stets neidisch auf die Physik war. Sie hat sich immer gewünscht, die von der Physik demonstrierte Präzision ebenfalls zu verkörpern. (Dossey, 1986, S. 35)

Auch die akademische Psychologie hat sich stets am Ideal der klassischen Physik orientiert, wie nicht zuletzt die Einführung des “Dr. rer. nat.” als Alternative zum “Dr. phil.” zeigte.

In der Quantenphysik wurde mit neuem Bewusstsein der Paradigmenwechsel vollzogen, während dieses Wissen in viele andere Disziplinen – und unsere tägliche Kultur – noch nicht Einzug gehalten hat. Der österreichsiche Physiker Zeilinger weist darauf hin, dass in Österreich die Unkenntnis von Mozart als inakzeptabel gilt, während die wenigsten wissen, dass Erwin Schrödinger ein herausragender Physiker war, der mathematisch den Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts beschrieb.

Wenn man sich gründlicher damit beschäftigt, kann man erkennen, dass an den Rändern von Wissenschaft und Gesellschaft quantenphysikalisches Wissen bzw. Neues Bewusstsein Einzug gehalten hat und sich von dort langsam ausbreitet. Allerdings immer nur soweit, wie es durch die gegegebenen Machtverhältnise im Mainstream zugelassen wird. Die Machtverhältnisse ändern sich, wenn sich immer mehr Menschen trauen (öffentlich) zu sagen, was sie wirklich denken und erleben. Wenn sie ihre Angst vor (öffentlicher) Ausgrenzung und Demütigung überwinden. Beides beschreibe ich u.a. ausführlich in meiner Dissertation: Den Paradigmenwechsel der modernen Physik und die auf Schamdynamik beruhende Ausgrenzungskultur am Beispiel des Nationalsozialismus, die unsere Gesellschaft noch nicht vollständig überwunden hat (s. neue Leseproben).

Simone Meller

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Expertentagung: “Kompetente Patienten?”


Kompetente_PatientenKnapp 20 Expert/innen verschiedener Fachrichtungen waren am 13/14. November 2009 in der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder zusammengekommen, um aus verschiedenen Blickwinkeln das Thema “Patientenkompetenz” zu beleuchten und neue Forschungsaufgaben zu identifizeren. Dieses ungewöhnliche Projekt war eine Idee von Dr. Bettina Berger vom Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Viadrina-Universität und wurde finanziell ermöglicht von der Karl und Veronica Carstens-Stifung, einer Fördergemeinschaft für wissenschaftliche Forschung zur Naturheilkunde und Homöopathie.

Mein Beitrag war ein Impulsreferat zu “Salutogenese durch Selbstverwirklichung”. Ich hatte mich über die Einladung zur Tagung gefreut, weil ich angesichts der Zersplitterung der Wissenschaftsbetriebe eine solche interdisziplinäre Zusammenführung für wichtig und zukunftsweisend erachte. Zudem ist es mir ein Herzensanliegen, die Ressourcen und Selbstheilungskräfte von Patient/innen im Gesundheitswesen (politisch) zu stärken. Bettina Berger hatte eine spannende und konstrastreiche Komposition aus verschiedenen Vorträgen erstellt und sehr, sehr unterschiedlich arbeitende Expert/innen nach Frankfurt eingeladen. Diese Mischung erwies sich als brisant… Zum Ende der Tagung äußerte ein Teilnehmer, dass er sich in diesen zwei Tagen Dinge angehört habe, bei denen seine Kollegen aufgestanden und gegangen wären. Er meinte, dass es wohl bereits eine Leistung von uns gewesen sei, dass wir uns gegenseitig “ausgehalten” und angehört hätten.

Der Höhepunkt der Tagung war für mich der künstlerische Beitrag von Simon Jakob Drees mit einer musikalischen Improvisation, die mich zutiefst berührt hat. Anschließend erzählte er, wie er durch seine Asthmaerkrankung zum Atemexperten wurde und seine Form der Heilarbeit entwickelte. Spannend  fand ich,  dass er mit seiner Geschichte alle in der Runde (d.h. diejenigen Tagungs-Teilnehmer/innen, die zu diesem Programmpunkt erschienen waren und tags auf intellektueller Ebene unvereinbare Sichtweisen vertreten hatten) faszinierte.

Dieser Abend war in meinen Augen ein Geschenk. Er zeigte, wie auf einer seelischen Ebene Annäherung möglich ist und dass die Trennung “nur” in den intellektuellen Denkgebäuden der Anwesenden lag. Die Schemata schienen am nächsten Tag unverändert, aber ein Impuls war gesetzt worden – mit unbestimmten Ausgang. Eine Freundin, der ich davon erzählte, meinte treffend, dass ein solches Erzählen einfach eine ergreifende Schönheit hat. Mich erinnerte der Beitrag von Simon zudem daran, dass ich meinen eigenen Paradigmenwechsel (vom cartesianischen zum quantentheoretisch-holistischen Weltbild) einst nur durch persönliche Selbsterfahrung vollzogen hatte. Kein rationales Argument hatte mich zuvor erreicht – allenfalls produktiv irritiert. Meine später erfolgte Promotionsstudie darüber war  “nur” der Versuch, das, was viele Menschen in der Praxis erleben, wissenschaftlich anschlussfähig und von Scharlatanerie unterscheidbar zu machen.

Als ich mein Tagungsmaterial sichtete, fand ich in einem Flyer von Simon dieses Zitat:

Einheit und Zerteilung

Der Sinn durchdringt und verbindet. Jede Trennung, jede in sich abgeschlossene Vollendung ist dem Untergang verfallen. Was führt zu diesen Trennungen? Diese Trennungen entstehen durch das Streben nach Vollständigkeit. Wodurch entsteht dieses Streben nach Vollständigkeit? Es entsteht dadurch, dass man das Leben vollständig besitzen will. Darum, wer sich nur nach außen wendet, ohne zu sich selbst zurückzukehren, der geht als Gespenst um, und hat er, was er da draußen sucht, erreicht, so zeigt es sich, dass das, was er erreicht hat, der Tod ist. (…)

Dschuang Dsi

In diesen Worten kann ich all meine Gedanken und Gefühle zur Tagung bündeln, danke!

Text: Simone Meller | Bild: Anna Regula Hartmann

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