Posted on 20 Mai 2010. Tags: Altersregression, Annahme, Atmen, Bestimmung, Danke, Engel, Entscheidung, Erlösung, Erwachsene, Frieden, Gebet, Halt, Heilen, heim, Herz, Impuls, Impulsivität, Kind, Kosmos, Kuscheln, Liebe, Meditation, Mutter, Ohnmacht, Schatten, Schimpfen, Schmerz, Schrumpfen, Seele, Sein, Stille, Überforderung, Vater, Vergebung, Verzeihen, Wahrnehmung
Erwachsene schimpfen, wenn sie sich hilflos fühlen. Das Schimpfen ist Ausdruck davon, erwachsen sein zu müssen, ohne es in diesem Moment sein zu können. Es ist Ausdruck von akuter Überforderung. Wer schimpft, erlebt ein inneres Schrumpfen (Altersregression) und bräuchte dringend selbst einen mütterlichen oder väterlichen Arm, um liebevoll gehalten zu werden. Oft ist ein solcher Arm in weiter Ferne…
Doch die kosmische Liebe wartet bereits vor deiner Tür, um hereingelassen zu werden und deinen Schmerz erlösen zu dürfen. Du kannst dich in deine Seele kuscheln, dein Herz öffnen, bewusst atmen, in die Stille gehen, an der Schulter eines Engels weinen, meditieren oder beten oder oder oder…. All das sind Brücken in die eine Liebe, mit der du dich selbst im tiefsten Schmerz so annehmen kannst, wie du bist. Genauso kannst du dir auch verzeihen, wenn du deine Impulsivität bedauerst. In dieser selbstannehmenden Liebe kannst du die Gründe für dein Ausrasten erfahren und heilen. All das ist nur möglich, wenn du wahrnimmst, dass du gerade außer dir bist und dich entscheidest, die Situation zu verändern.
Du veränderst die Situation, indem du im Außen dafür sorgst, dass du möglichst schnell ein paar Minuten ganz für dich allein bist. Bist du verantwortlich für kleine Kinder, bitte jemanden auf sie aufzupassen. Ist das gerade nicht möglich, weil niemand da ist, hole die Minuten mit dir allein so schnell wie möglich nach.
Du veränderst die Situation, indem du im Inneren dafür sorgst, mit allem, was gerade war und ist, in Liebe zu sein. Wenn du wieder im Frieden mit dir selbst bist, kannst du Situationen und Menschen, die dich zum Schimpfen brachten, neu begegnen. Vielleicht magst du ihnen verzeihen oder sogar danken, dass sie dich dazu brachten, deinen Schatten wahr- und anzunehmen. Doch zwinge dich niemals zu solchen Schritten, sondern lebe sie nur, wenn sie als natürliche Impulse im liebevollen Sein mit dir selbst entstehen.
Vielleicht magst du dich einfühlen und/oder erinnern, wie ein Kind fühlt, das ausgeschimpft wird. Wenn du einmal selbst ein solches Kind warst, dann nimm das schutzlose Wesen von damals in deine Arme, in dein Herz, sinke mit ihm in das Sein, deine Seele oder oder oder. Hauptsache es findet heim in die eine Liebe.
Simone Meller
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Posted on 27 Februar 2010. Tags: Beratung, Beruf, Channeling, Dualität, Einfluss, Einheit, entpathologisieren, Erde, Erdung, Erfahrung, Gesellschaft, Grenzen, Herz, Himmel, Inkarnation, Klarheit, Lebensaufgabe, Liebe, Medialität, Methoden, Mut, natürlich, Neues Bewusstsein, öffentlich, Ohnmacht, Pioniere, Seele, Seelenplan, Sein, Spiritualität, Tiefe, transpersonal, Transzendenz, Wahrheit, Wahrnehmung
Mein Seelenplan war darauf ausgerichtet, mich davor zu bewahren, meine klare Wahrnehmung in Form von Channelings oder medialer Beratung zu vermarkten. Das habe ich in anderen Inkarnationen getan, in dieser möchte ich der Ermächtigung aller dienen. Meine hiesige Lebensaufgabe ist es, Menschen ihren eigenen Weg in die Liebe und zu ihrem leichten Sein entdecken zu lassen. Ich erde Spiritualität. Transpersonale Erfahrungen sind nichts Pathologisches, sondern etwas völlig Natürliches.
Text: Simone Meller | Foto: Kirsten Lawall
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Posted in Klartext
Posted on 09 Februar 2010. Tags: Einheit, Einsamkeit, Erinnerung, Freude, geteilter Sprung, Herz, Inkarnation, Lernen, Liebe, Loslassen, Meister, Menschenspiel, Mitgefühl, Öffnung, Ohnmacht, Quelle, Reihenfolge, Sein, Sprache, Tempo, Vergebung, Verstehen, Wut

Erst Jahre später begreifst du
Davon kann ich mir heute nichts mehr kaufen
Zu spät für mich nicht für dich
Erst heute ist für dich der frühest mögliche Zeitpunkt
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Ich dehne mein Herz zu fühlen mit dir
deinen Aufbruch und deine sprießende Freude
Wie viel hätte mir dein Verstehen damals bedeutet
Wie sehr habe ich einst vergeblich danach verlangt
blieb sitzen auf ohnmächtiger Wut und Verlassenheit
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Ich dehne mein Herz zu fühlen mit mir
Wie unvorstellbar anders wäre mein Leben verlaufen
hättest du mir gegeben was ich brauchte
Zugleich unvorstellbar ich hätte diese Erfahrung nicht gemacht
meine Lektionen nicht gelernt
nicht in Liebe zu wandeln die schlimmsten Gefühle
Wo wäre ich heute ohne dieses Wissen
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Ich dehne mein Herz zu sehen den Meister in dir
der mich herausfordert zu sein was ich immer schon war
Ohne zu wissen hast du mich gelehrt
zu sein was ich bin
Du tust es noch heute
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Ich dehne mein Herz zu lassen dich
Dich zu lassen in deinem Tempo in deiner Sprache
in deiner Reihenfolge der Themen
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Ich dehne mein Herz zu vergeben mir selbst
dass ich dein Unvermögen persönlich nahm
Ich dehne mein Herz zu vergeben uns beiden
das Missverständnis zu dem wir uns einst verabredeten
in der Quelle atmend bereit zum geteilten Sprung in ein neues Leben
Text: Simone Meller
Foto: Pixelio, Horst Sturm
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Posted in Lyrik
Posted on 05 November 2008. Tags: Eltern, Gewalt, Heilen, Kind, Körper, Ohnmacht, sexueller Missbrauch
Wie sollen sich Eltern verhalten, wenn sie von sexueller Gewalt gegen ihre Kinder erfahren? Wie können sie ihnen hilfreich zur Seite stehen? Ein kleiner, kostenloser Ratgeber Zur Seite stehen der Beratungsstelle “Allerleirauh” gibt viele Anregungen für diese schwierige Zeit. Es werden typische Symptome und Konflikte beschrieben und ganz konkrete praktische Tipps gegeben. Außerdem enthält die Broschüre eine ausführliche, gut strukturierte Liste passender Anlauf- und Beratungsstellen in Hamburg. Ein rundum gelungener Ratgeber – in klarer und einfühlsamer Sprache verfasst.
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