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So schön kann Nürnberg bei Regen sein


Durch eine bemerkenswerte Verkettung von Umständen habe ich Christi Himmelfahrt bei strömenden Regen auf dem Nürnberger Flughafen verbracht. Dieser ist vergleichsweise klein, und nachdem ich den Souvenirshop (die Nürnberger verkaufen ihre Lebkuchen auch im Mai) sowie den Buchladen (mir fiel ein Buch mit Anekdoten über abenteuerliche Flugerlebenisse in die Augen) ausführlich durchstöbert habe, suche ich einen angenehmen Platz mit Steckdose. Ich finde ihn im Flughafen-Restaurant mit Hilfe eines engagierten Kellners, den ich darüber informiere, dass ich hier bis zum Abend auf den einzigen zweiten Flug nach Hamburg warten wollen würde. Den ersten hatte ich nicht wirklich, sondern in aller Ruhe verpasst, weil ich in großstädtischer Manier von “vielen” weiteren Flügen nach Hamburg ausgegangen war.

Ich breite meine Unterlagen aus, blicke auf das verregnete Rollfeld und lasse mich in die entspannte Feiertagsatmosphäre des Restaurants fallen. Wie anders doch die Energie ist, wenn weniger Geschäftsreisende unterwegs sind. Die Merkwürdigkeit der Umstände und meine Zufriedenheit über meinen gestern gehaltenen Vortrag bringen mich auf den Gedanken, dass dies ein mit Champagner zu würdigender Moment sein könnte. Ich genieße das prickelnde Gefühl auf meiner Zunge, das sich rasch im ganzen Körper ausbreitet. Der Mittag naht, das Restaurant füllt sich mit quirligen Familien und älteren Ehepaaren. Am Nachbartisch strahlt eine Dame kurz vor Abflug zur Semper-Oper, etwas in der Ferne erspähe ich einenen verschollen wirkenden Geschäftsmann. Dazwischen ausgesprochen freundliche und aufmerksame Kellner, voll unter Dampf. Feiertag eben.

Mein Langstreckenflug Nürnberg-Hamburg beginnt mir Spaß zu machen. Schnell wird das Notebook uninteressant, mein Handy hatte ich bereits auf dem Hinflug durch Schusseligkeit untauglich gemacht. Phasenweise lese ich, teils sind die Gespräche um mich herum spannender. Da weint ein kleiner Junge, weil er so gerne mit den Flugzeugen auf dem Rollfeld spielen möchte. Die Unmöglichkeit ist jedem Erwachsenen sofort klar. Doch wie erklärt man das der Seele eines Kindes, die erst vor wenigen Jahren aus der unendlichen Weite die Begrenzungen eines Körpers wählte? Der Vater gibt sein Bestes, während die Mutter das jüngere Kind füttert. Ich bestelle Spargel und Wasser. Vor mir sitzt ein sehr altes Ehepaar schweigend nebeneinander, immer wieder den Blick auf das Rollfeld richtend.

Ich rekapituliere, wann ich zum Check-in muss, um meinen Flug nicht zu verpassen – wie einst beinahe passiert beim Fluglotsenstreik in Thessaloniki. Nach stundenlangem Warten war ich so entspannt, dass ich die Ernsthaftigkeit des tatsächlich irgendwann einsetzenden Boardings verkannte und mich auf der Toilette wunderte, über Lautsprecher meinen Namen zu hören. Doch noch ist reichlich Zeit. Am Nachbartisch gibt es Schwarzwälder Kirschtorte, hhm, lecker, aber leider bin ich satt. So wandern meine Gedanken umher, während draußen Flugzeuge landen und starten, in alle Herren Länder, nur nicht nach Hamburg.

Dort, in Hamburg, hatte man mich gestern am frühen Morgen bei der Sicherheitskontrolle herausgefischt. Während der Sicherheitsmitarbeiter mit spitzen Fingern meine Aktentasche hielt, rief ich schuldbewusst aus: “Oh je, ich habe vergessen, meine Kosmetik vorzuzeigen”. Doch war es nicht dieses Versäumnis, weshalb der Mann nun in meiner Tasche zu wühlen begann, während ich gleichzeitig meinen Mantel anzuziehen und mein separat kontrolliertes Notebook wieder in meine Hände zu bekommen versuchte. Nein, corpus delicti war ein dicker Stapel Visitenkarten, die ich zum Schutz vor Abstoßung in einer Plastiktüte verpackt hatte. Verwundert hielt der Beamte seinen Fund hoch. Wie gut, dass es nur Visitenkarten waren, dachte ich angesichts der neugierigen Blicke um mich herum. Als ich ihn, wie es sich für eine Psychologin gehört, nach seiner ursprünglichen “Befürchtung” fragte, sprach er von der Vermutung eines Cremetiegels, aber dass die Bestimmungen sowieso bald wieder gelockert würden. Wir verabschieden uns freundlich, beide durch den “Scherz” etwas wacher als zuvor.

Hier in Mittelfranken ist jetzt eindeutig die Zeit für Kaffee und Kuchen gekommen, der Blick auf die Tortenpracht an den Nachbartischen lässt keinen Zweifel. Auch die Eiskarte sieht gut aus. Doch mein Appetit spielt weiterhin nicht mit, so bleibe ich bei Wasser und Buch. Am Abend verabschiedet mich der Kellner mit Handschlag “bis zum nächsten Mal”. Mit einem Gefühl von Vertrautheit verlasse ich das Restaurant. Der Check-in-Schalter ist mittlerweile besetzt, doch vor ihm eine Schlange Menschen mit reichlich Gepäck. Ich versuche mich am Automaten, doch der kann mir unter meiner Buchungsnummer keine Buchung bestätigen. Mich wundert nichts mehr, fühle mich stoisch für alle Eventualitäten gewappnet und warte ergeben in der Schlange. Hauptsache, die Maschine fliegt heute noch nach Hamburg. Die Dame am Schalter findet meine Buchung, und gemeinsam lachen wir darüber, dass ich “im Gang sitzen” will. Ich komme rechtzeitig zum Boarding und schlage den scheinheiligen Handelsversuch eines irischen Hünens aus, seinen tollen Fensterplatz mit meinem schnöden Gangplatz zu tauschen. Auch ich finde, dass die Sitzreihen nicht für uns normal gewachsene Menschen dimensioniert sind.

Die Stewardessen sind extrem gut gelaunt, rocken zu “Sweet Home Alabama” aus den Lautsprechern und flirten, was das Zeug hält. Müsste ich nicht angeschnallt sein, würde ich mit ihnen tanzen: Sweet HOME Hamburg. So bleibt mir der freudige Anblick und die Aussicht auf einen angenehmen Flug. Hier bekomme ich den Keks, der gestern im Hotel zwischen exklusiven Nachtischen nicht einmal auf der Untertasse des Kaffees aufzutreiben war. Der Pilot ist ebenfalls guter Dinge, doch als sich während des Flugs das Cockpit zum zweiten Mal meldet, spricht nicht er, sondern ein Mustafa Sowieso, der sich als fliegender Co-Pilot zu erkennen gibt. Seine Ansage ist nicht so flüssig und vollmundig wie die des Piloten, so dass ich eine Art Übungsflug unter Supervision vermute, keine Ahnung wie das in der Fliegerei korrekt genannt wird. Ja, jetzt erinnere ich, wie der Pilot beim Start ankündigte, “sein Kollege” würde uns nach Hamburg fliegen.

Wir befinden uns im Anflug auf Hamburg. Die Ohren klackern, Alster, Baumwipfel und Dächer kommen näher, da starten wir plötzlich wieder durch, gewinnen erneut an Höhe. Verdutzt blicken wir Passagiere uns an, während der Hamburger Flughafen unter uns zurück bleibt. Ob Mustafa wirklich Co-Pilot ist, und ob er weiß, was er tut? Aus dem Cockpit erfolgt kein Kommentar, die Stewardessen schweigen, der irische Hüne schwitzt, und ich denke an das Buch mit den kuriosen Flugzeuggeschichten und den kleinen  Jungen, der vortags den Absturz in Libyen überlebt hat. Ein Gong ertönt, die Schilder zu den Notausgängen werden beleuchtet, Angst flackert auf. Ich fühle ins Cockpit, nehme keine ernsthafte Gefahr wahr, doch meine Phantasien erschweren mir eine klare Wahrnehmung der konkreten Hintergründe. So nehme ich den schwitzenden Mann neben mir in mein Herz und gehe in die Stille. Der zweite Landeversuch gelingt, etwas holprig und schlingernd, doch die Maschine kommt sicher zum Stehen. Kein Kommentar, keine Verabschiedung aus dem Cockpit. Dafür ein Herz aus Schokolade von der Stewardess.

Glücklich betrete ich Hamburger Boden. Die S-Bahn nach Blankenese quer durch die ganze Stadt füllt sich rasch mit betrunkenen (Nicht-)Vätern (kein Vergleich zum beschaulichen Vatertag am Nürnberger Flughafen) und einschlägigen Abenteuergeschichten (kein Vergleich zu meinen Gläschen Champagner). Ein junger Mann, der offensichtlich mehr als Alkohol intus hat, beginnt sich auszuziehen. Im entscheidenden Moment wird er von seinem Kumpel zum Aussteigen gedrängt. Seinen Platz nimmt ein älterer Mann ein, der paranoid psychotische Züge an den Tag legt, und mit seinen finsteren Blicken eine Mutter mit ihren drei Kindern so beunruhigt, dass sie sich zu mir setzen. Ich bedaure, dass ich nur zwei Schokoherzen (Hin- und Rückflug) in der Tasche habe, die ich nicht drei Kindern schenken kann. Doch sie sind allerliebst, und in ihrem lebhaften Treiben verfliegt auch die letzte Reisezeit – beinahe wie im Flug. Im ehemaligen Fischerdorf Blankenese empfängt mich eine gut gelaunte Ruhe, als ob nichts gewesen wäre. War überhaupt was? Ach ja, ich war kurz in Nürnberg.

Simone Meller

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Kann ein Sein wahrer als das andere sein?


Ich bereite meinen Vortrag “Salutogenese durch Selbstverwirklichung. Ein Paradigmenwechsel mit (Er-)Folgen.” für den Alchimedus-Inspirationstag in Nürnberg vor. Eine der Hauptschwierigkeiten meiner Dissertation war, Selbstverwirklichung so zu konzipieren, dass es von Rücksichtslosigkeit, Egomanie etc. nicht nur fühlbar, sondern rational abgrenzbar ist. Zur Unterscheidung verwende ich das Konzept vom wahren Selbst. Selbstbestimmung lässt sich nur dann als Selbstverwirklichung bezeichnen, wenn sie sich am wahren Selbst orientiert. Die Orientierung am falschen Selbst führt in die Selbstentfremdung. Im folgenden Gedicht wird der Übergang vom wahren zum falschen Selbst als Verlernen von sich selbst beschrieben:

Wie ich mich verlernte

Sobald ich sprechen lernte,
lernte ich,
das zu verschweigen,
was mich am tiefsten bewegte,
was mich am tiefsten aussprach.
Und lernte bald sagen,
was ich nicht fühlte.
Und fühlte so oft,
was ich nicht sagte.
Je mehr ich sprechen lernte,
so zu sprechen wie die anderen,
desto mehr verlernte ich mich.
Und je mehr ich mich verlernte,
desto besser hatte ich es,
desto besser verstanden mich die anderen.

Werner Sprenger

In den letzten Tagen habe ich öfter darüber nachgedacht, ob ich das Konzept vom wahren Selbst überhaupt noch brauche. Das wahre Selbst ist im Kontakt leicht erfahrbar, doch rational nur schwer erklärbar. Ihm haftet etwas “Schwammiges” oder “Beliebiges” an, was mit dem steten Wandel des wahren Selbst zu tun hat (s. Mein wahres Selbst führt mich heim). Deshalb gibt es nur wenig wissenschaftliche Literatur dazu. Und in der Welt der Wirtschaft spielt es bislang keine führende Rolle.

Ich stolpere zunehmend über die einst hilfreiche Unterscheidung von wahrem und falschem Selbst. Ist nicht beides mein Sein? Wie kann ein Sein wahrer als das andere sein? Bringt die Unterscheidung noch Klarheit? Ich erkläre meine Bereitschaft, das Konzept loszulassen, sollte es mir nicht mehr dienen.

In der Praxis empfehle ich den Fokus auf das Herz, über das wir unsere jeweils höchste Schwingung empfangen können (s. Im Herzen spüre ich mein wahres Sein). Gelingt uns das in bestimmten Situationen nicht, so bleibt uns nur, unseren Impulsen aus Kopf und Bauch achtsam zu folgen (s. Illusionen sind Freunde auf dem spirituellen Weg). Achtsamkeit ist hierbei der Ersatzschlüssel, wenn der Herzenskontakt verloren ging.

Wenn ich achtsam wahrnehme, was mir und anderen beim Leben meiner Impulse geschieht, kommen rasch und sanft Kurskorrekturen herein. Tue ich das nicht, ziehe ich härtere Korrekturen an. Im Kosmos herrscht immer Ordnung (s. Kosmische Gesetze), wir wählen nur das Schwingungsniveau und mit ihm unseren Grad an Schmerz oder Freude. Die kosmischen Gesetze zeigen uns in ihrem faszinierenden Gefüge, dass ALLES sein darf und ALLES heimführt. Wozu also noch ein Konzept vom wahren Selbst? Ich nahm meine wirbelnden Gedanken in mein Herz und erfuhr diese Antwort:

Alle Menschen kommen aus einem Sein.
Jeder Mensch darf ganz sein.
Menschsein bringt Unterscheidung herein.
Spiele kommen rein.
Menschen dürfen nicht ganz sein,
müssen anders sein als sie sind.
Anpassung an Normen kommt herein,
falsches Selbst kommt herein.
Trennung zum wahren Ursprung kommt herein,
künstlich anders als natürlich echt zu sein.
Vergessen des wahren Selbst kommt herein.
All das kommt aus einem Sein.
Das eine ist leichtes, weiches Sein.
Das andere ist angestrengtes, hartes Sein.
Beides ist Sein, beides darf sein.
Denn freier Wille kam herein.
Ohne freien Willen kann Selbsterfahrung nicht sein.

Mit dieser Antwort kam mehr Leichtigkeit in mein Erklären des wahren Selbst herein. Unser wahres Sein ist leichter, weicher, natürlicher, fließender als unser falsches Sein. Doch widerstrebt es mir etwas, im Unterschied dazu vom falschen Selbst zu sprechen, weil es letztlich auch ein Aspekt unseres Seins ist. “Falsch” bezieht sich auf die Trennung, auf das Vergessen, dass es leicht sein darf. Nur ist es in der Praxis oft so, dass Menschen tausend Tode sterben, wenn sie eingeladen sind, sie selbst zu sein: “Oha, man könnte mich nicht mögen!”, “Was würden die anderen dazu sagen?”, “Er/Sie könnte verletzt, enttäuscht von mir sein.” etc. Darauf real folgende Konflikte spiegeln letztlich die zu Glaubenssätzen verfestigten Erfahrungen (z.B. “Wenn ich ich selbst bin, bekomme ich Ärger… habe ich keinen Erfolg.”). Genau hier setzt mein Coaching für Selbstverwirklichung im Business an.

Obwohl unser wahres Sein so leicht ist, kommt es uns oft schwer vor. Weil wir verlernt haben, in Leichtigkeit zu sein, was wir sind. Weil wir gelernt haben, etwas anderes darzustellen, was wir sind. Natürlich ist diese Darstellung ebenfalls eine Form des Seins (eben das falsche Selbst). Auch mit ihr lässt sich heimfinden, es dauert nur länger und geht gemäß meiner wissenschaftlichen Ausarbeitung mit mehr Krankheit und anderen Wachstumsschmerzen einher.

Zu bedenken ist, dass nicht alles, was leicht scheint, automatisch das wahre Selbst meint. Es ist sehr leicht, den Hausputz, die Steuererklärung, das Konfliktgespräch u.v.m. vor sich herzuschieben. Und es bedarf einer gewissen Anstrengung, nämlich der Fokussierung seines Willens auf Klarheit, um die unangenehme Aufgabe zu erledigen. Doch ist diese Anstrengung harmlos im Vergleich zu der, wenn man versucht, nicht klar man selbst, sondern jemand anders zu sein. Nur erscheint  etzteres vielen Menschen noch normaler. Statistisch betrachtet ist Norm das, was in der überwiegenden Zahl der Fälle auftritt oder gewählt wird.

Ich stelle fest, ich brauche das Konzept noch, um die Entstehung von Glück und Heilung (Salutogenese) rational nachvollziehbar erklären zu können. In der Kürze einer Vortragssituation fällt mir das allerdings immer noch schwer.

Ich nehme die Schwere in mein Herz (Annahme meines wahren Selbst) und blicke himmelwärts… Plötzlich wandelt sich meine Blockade, in aller Kürze das Konzept des wahren Selbst zu vermitteln, zu einem lebendigen Vortragsgerüst. Alles, was ich fachlich zu transportieren habe, lässt sich knackig an meinem 5jährigen Prozess der Doktorwerdung veranschaulichen. Eine Geschichter voller Abenteuer! Mit ihr wird es plötzlich auch sehr leicht, von meinen Übergang von der Alten in die Neue Energie zu erzählen, von der neuen Balance von maskuliner und femininer Energie und der Annahme meiner Rolle als Pionierin für Neues Bewusstsein durch Abgabe der Diss. Das alles war schon Jahre zuvor energetisch auf den Weg gebracht worden, aber die Promotion war das Nadelöhr. Während ich es durchschritt, entwickelte ich gleichzeitig den Mut, meine Arbeitsfelder, in denen ich parallel tätig war, entsprechend zu transformieren. Indem ich diese Geschichte aus der Tiefe meines Herzens erzählen werde, werde ich nicht nur meinen fachlichen Auftrag in Nürnberg erfüllen, sondern auch in Leichtigkeit das Wesen der Neuen Energie vermitteln können.

Zu dieser Inspiration konnte ich gelangen, weil ich meine Blockade nicht leugnend überging, sondern geduldig annahm. Genau das meine ich, wenn ich sage: Mein wahres Selbst führt mich heim.

Simone Meller

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Erfolg aus ganzheitlicher Sicht


Sind Sie erfolgreich? Wie definieren Sie Erfolg? Noch ist es eine Seltenheit, wenn Menschen aus der Wirtschaft zusammenkommen, um darüber zu reflektieren, was Erfolg ist. Genau das geschieht am Mittwoch, den 12. Mai 2010 im Hotel Schindlerhof,  Nürnberg. Am Alchimedus-Inspirationstag werden 4 Männer und 1 Frau Erfolg aus ganzheitlicher Sicht und in seiner Wechselwirkung zu Gesundheit beleuchten:

Sascha Kugler: Erfolg ist machbar – mit SYSTEM. Die Alchimedus-Methode.

Dr. Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze – Der Königsweg zu einem erfüllten Leben.

Dr. Wolf Funfack: metabolic balance® – die Geschichte einer Idee – von Isen um die Welt.

Wendelin Lauxen: Der Sieben-Kontinente-Marathon – Im Laufschritt über alle Erdteile.

Dr. Simone Meller: Salutogenese durch Selbstverwirklichung – Ein Paradigmenwechsel mit (Er-)Folgen.

Der Eintritt kostet 95 Euro. Weitere Informationen über die Tagung und Kontaktdaten zur Anmeldung finden sich auf der Website von Alchimedus oder direkt hier im Flyer.

Simone Meller

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