Posted on 31 Januar 2011. Tags: Abhängigkeit, Achtung, Agape, Anerkennung, Archetypen, Ausdehnung, Ausdruck, Begegnung, Chakra, Clearing, Du, Dualität, Einheit, Energie, entspringen, Eros, Erotikblüte, Erwachsene, feminin & maskulin, Frau, Freiheit, Fremdenergie, Fußchakra, Geduld, Geist, göttlich, Grenzen, Heilen, Herz, Ich, Kind, Klarheit, Lassen, lebendig, Leib, leicht, Liebe, Lust, Mann, Multidi, Polarität, Punkt, Raum, Realität, Ruf, Scheitelchakra, schwer, Seele, Sein, Sohlenchakra, Spiritualität, Stimmung, Transformation, transkonfessionell, Traurigkeit, Verantwortung, Vereinigung, Verkennung, Verlassenheit, Verletzung, Wandel, Wort, wortlos, Wurzel, Yin & Yang, Zeit, Zusammenfassung, Zwang
1. das wort des freien herzens
achtet jede grenze und ist grenzenlos zugleich
denn es wurzelt im ewigen wandel des wortlosen seins
2. das wort des abhängigen herzens
missachtet grenzen und sucht die anerkennung
denn es ist haltlos im ewigen wandel des verkannten seins
3. das wort des freien herzens
entspricht dem archetyp des göttlichen kindes
und damit der einheit von feminin und maskulin von yin und yang
4. das wort des abhängigen herzens
entspricht dem archetyp des verletzten kindes
und damit seiner verlassenheit durch mann und frau
5. das wort des freien herzens
entsteht aus der transformation des verletzten kindes
aus der heilung von mann und frau hin zum göttlichen kind
6. das wort des freien herzens
entspringt der selbstklärung eines erwachsenen menschen
der seine verantwortung nicht delegiert und keine fremde verantwortung übernimmt
7. das wort des freien herzens
lässt sich geduldig auf alle realitäten ein
denn weder verliert es seine energie im anderen noch folgt es fremder energie
8. das wort des freien herzens
entspringt der vereinigung von agape und eros
diese herzenslust entspricht dem archetyp der erotikblüte
9. das wort des freien herzens
grenzenlos und verwurzelt zugleich
entspricht den chakren von den sohlen bis zum scheitel vereinigt in einem punkt
10. das wort des freien herzens
ist wechselnder ausdruck lebendiger dualität
ohne polarität zu verstärken und ohne zur einheit zu zwingen
11. das wort des freien herzens
entspringt zwischen ich und du sowie zwischen leib und seele
es ist die zeitliche bewegung des sich ausdehnenden geistes im multidimensionalen raum
12. das wort des freien herzens ist leicht
das wort des abhängigen herzens ist schwer
traurig stimmende begegnung ruft neu zu klären das eigene herz
simone meller
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Posted on 02 November 2010. Tags: Bitte, Danke, Demut, Dienen, Ego, Egoismus, Einsicht, Entscheidung, Frau, Fülle, göttlich, Herz, Innen, Kind, Liebe, Mann, Mut, Neue Energie, Selbst, Selbstverwirklichung, Unterscheidung, Verstand, Wohl
Das Ego dient dem Selbst.
Der Verstand dient dem Herzen.
Der innere Mann dient der inneren Frau.
Das innere Paar dient dem inneren Kind.
Das göttliche Kind dient dem einen Selbst.
Kurz: Der Mensch dient der Liebe. Aus Einsicht.
Bitten und Danken enthüllen sich als Hilfen auf dem Weg der Demut.
Wer hätte gedacht, wieviel Mut uns der Weg kostet!
Und für welche Fülle wir uns entscheiden,
wenn wir Selbstverwirklichung von Egoismus unterscheiden.
Simone Meller
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Posted on 29 Oktober 2010. Tags: Angst, Frau, Freiheit, Heilen, Innen, Kind, Klarheit, Korrektur, Liebe, Loslassen, Macht, Mangel, Mann, narzisstischer Missbrauch, Ohnmacht, Symbiose, Verwirrung
Heute kein Machtmissbrauch ohne Symbiose.
Keine Symbiose ohne Ohnmacht.
Keine Ohnmacht ohne einst misslungene Symbiose.
Misslungene Symbiose ist Einladung zur Selbstheilung.
Heilung ist harmonische Korrektur des Zusammenspiels
von innerem Kind, innerer Frau und innerem Mann.
An die Stelle von Verwirrung tritt Klarheit.
Wo Angst herrschte, führt Liebe.
An die Stelle von Symbiose tritt Freiheit.
Ein heiler Mensch lässt frei.
Denn indem er seine Freiheit liebt,
liebt er auch die seines Gegenübers.
Simone Meller
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Posted on 21 Oktober 2010. Tags: Anima & Animus, Antwort, Arbeit, Arbeitsstörung, Beruf, Bewusstsein, Erwartung, Fassade, federleicht, felsenfest, feminin & maskulin, Frau, Funktion, funktionieren, Grenzen, Job, Klarheit, lebenstüchtig, leicht, Liebe, Lust, Mann, Neugeburt, Produktivität, Projekt, Projektion, Schwerpunkt, Seele, Selbstverwirklichung, Stagnation, Telefon, Treue, Vereinigung, Wahl, Wandel, Wohl, Yin & Yang, Zeit, Zwang
Von der Schwere zur Leichtigkeit
Wenn ich in meinem Tun nicht produktiv bin oder in einer Projektarbeit nicht vorankomme, merke ich, dass ich meinen seelischen Schwerpunkt zu dir verlagert habe. Deine Erwartung killt mich, wenn ICH sie über DAS stelle, was sich in mir zu Leben formen will. Dann unterdrücke ICH mein SELBST unter dem Vorwand deiner Erwartung, die meiner entspricht: Ich MUSS funktionieren.
Hebe ich diesen Glaubenssatz in ein liebevolles BEWUSSTSEIN, wandelt er sich in: Ich DARF sein, wie ich bin. Jetzt bin ICH mir wieder treu und kann gebären, was durch mich ins Leben kommen will. Das so Neugeborene ist zwar ungewohnt und kann befremden, aber es ist LEBENSTÜCHTIG. Es ist eine NEUE Antwort auf eine altbekannte Situation. So geschieht Wandel. So lösen sich Zwänge auf. So entsteht LEICHTIGKEIT.
Auf diese Weise ERFÜLLE ich meine (berufliche) Funktion. Das hat eine völlig andere Qualität, als wenn ich mich selbst hinter der FASSADE des Funktionierens im Stich lasse. Ich belebe das, was ich tue, indem ich es auf MEINE Weise mache, also auf die Weise, die sich in mir formt.
Federleicht und felsenfest
Selbstverwirklichung beinhaltet also ein scheinbares Paradox: Auf der einen Seite gilt es meine Grenzen derart zu erweitern, dass ich das empfangen kann, was durch mich geboren werden will (feminines Prinzip). Auf der anderen Seite gilt es meine Grenzen derart zu festigen, dass sich dieser Prozess ungestört und geschützt vollziehen kann (maskulines Prinzip). Mein innerer Mann (Animus) dient meiner inneren Frau (Anima). Yang trägt Ying und Ying nährt Yang. Aber Ying könnte Yang nicht nähren, wenn Yang nicht Ying beschützte. Auf diese Weise bin ich FEDERLEICHT und FELSENFEST.
Wenn ich in meinem Tun nicht produktiv bin oder in einer Projektarbeit nicht vorankomme, weiß ich, dass ich gerade meinem inneren Mann gestatte meine innere Frau zu unterdrücken, indem er sich mit dem verbündet, was ich in dich projiziere: Man (!) MUSS das doch so machen, sonst FUNKTIONIERT es nicht.
Stagnation vergeudet mehr Zeit als Ausruhen
Solchem Selbstverrat folgt die STAGNATION. Im Laufe der Jahre wurde mir immer mehr bewusst, wie ich mit diesem Stagnieren MEINE ZEIT vergeude. In dieser Zeit, in der ich geschäftig, aber nicht produktiv bin und mich zudem unwohl fühle, kann ich beispielsweise auch schlafen, tanzen oder still werden. Dies auch umzusetzen, bedeutet: Mein innerer Mann lenkt ein und folgt den Vorschlägen meiner inneren Frau. Ich WÄHLE mein Wohl.
Auf diese Weise finde ich zurück zu meinem WOHL. Ich bin wieder verbunden mit meiner LUST, der harmonischen Vereinigung von femininer und maskuliner Energie. Ich werde wieder fruchtbar und pflanze mich fort. Ich werde produktiv. Ich komme wieder voran. Weil ich wählte, ich selbst zu sein.
Mit dieser KLARHEIT diene ich dir am Telefon.
Simone Meller
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