Nicht ich führe ein einfaches Leben – es führt mich.
Es macht mich satt, frei und still.
Es stillt mich.
Simone*
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Posted on 17 Februar 2011.
Nicht ich führe ein einfaches Leben – es führt mich.
Es macht mich satt, frei und still.
Es stillt mich.
Simone*
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Posted on 07 Februar 2011.
Die Fülle des Lebens vollzieht sich im Rhythmus von Entstehen und Vergehen. Ich lebe auf einem Landstrich, der vergehen wird. Meine Fülle von heute ist mein Überflüsiges von morgen. Mein Überflüssiges von heute macht Platz für meine Fülle von morgen. Das Leben gibt und nimmt. Mein wandelndes Sein ist synchron zu Ebbe und Flut. Der Fluss, das Tal, der Berg schwingt. Die Menschen schwingen. Da ist eine einzige Bewegung und keine Trennung von Materie und Geist. Zwar vollziehe ich meine Bewegung und du deine, doch was davon ist die Gischt der nächsten Welle und was davon der aufgewühlte Sand? Wo endet die Elbe und wo fängt sie an? Wo beginnt die Küste und wo hört sie auf? Was ist Niedrigwasser und was ist Hochwasser? Die Fülle des Lebens vollzieht sich im Rhythmus von Entstehen und Vergehen. Ich lebe auf einem Landstrich, der vergehen wird. Ich bejahe meine Fülle im Hier und Jetzt. Amen.
Simone
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Posted on 07 Februar 2011.
Neulich nachts habe ich geträumt oder bin ich aufgewacht? Jedenfalls wusste ich plötzlich, wie es sein wird, wenn ich gestorben bin. Es wird ein Aufwachen sein aus einem Traum, den ich jetzt mein Leben nenne.
Doreen Kruse
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