Posted on 20 Mai 2010. Tags: Antlitz, Bauch, Betrieb, Bewusstseinserweiterung, Business, Entwicklung, Erfolg, feminin & maskulin, Freude, ganzheitlich, Geschäftsentscheidung, Hamburg, Herz, Innovation, Kongress, Kopf, kosmische Gesetze, Kraft, Kreativität, Kritik, leicht, Liebe, Mitarbeiter, Motivation, Mut, Neue Energie, Neues Bewusstsein, Organisation, Organisationsentwicklung, Parallelwelt, Pioniere, Polarität, Prozessoptimierung, Resonanz, Schwingungsniveau, Selbstverwirklichung, Sinn, Tod, Transformation, transrational, Unternehmen, Unternehmensberatung, Verstand, Vertrauen, Wahrheit, Wandel, Wirtschaftstagung, Wissenschaftskritik
Für viele Menschen ist Business noch eine Art Parallelwelt, in der sie glauben, anders als sie selbst sein zu müssen. Eigentlich kann das niemand wirklich wollen. Denn wenn wir nicht das sind, was wir sind, stehen wir nicht in unserer vollen Kraft. Und welches Unternehmen wünscht sich nicht die volle Kraft seiner Mitarbeiter/innen? Es bedarf lediglich des Mutes, sich der durch Wahrhaftigkeit entstehenden kreativen Spannung zu stellen, und des Vertrauens, dass solche Prozesse durch Liebe getragen zum Wohle aller enden. Das ist der Kern meiner unternehmensberaterischen Arbeit, die ich sowohl an der Spitze von Organsationen als auch an deren Basis anbiete.
Wir erleben den Wandel einer Welt, in der immer öfter das Herz führt und der Verstand dient. Dies führt nicht zur völligen Auflösung von Strukturen, wohl aber zu deren Transformation auf zeitgemäße Schwingungsniveaus. Denken wird transrational und macht Platz für Kreativität und freudigen Erfolg, wie sie einer fortlaufenden Bewusstseinserweiterung entspringen. Kritik und Skepsis dürfen weiterhin sein, sind als Entwicklungsstimulanzien sogar ausdrücklich willkommen. Die Führung des Herzens meint keinesfalls die Ignoranz von Kopf und Bauch, sondern integriert deren Impulse harmonisch in ein neues Bewusstsein. Aus diesem erweiterten Bewusstsein können wichtige Geschäftsentscheidungen und betriebliche Prozessoptimierungen in Leichtkeit vollzogen werden, während sie zugleich an Sinn und Innovation gewinnen.
Eine Wirtschaft, in der es möglich geworden ist, auf einer bunt gemischten Wirtschaftstagung und anderen Kongressen Erfolg aus ganzheitlicher Sicht zu beleuchten, hat ihr Antlitz verändert. Es ist möglich, öffentlich über Liebe, Tod und Selbstverwirklichung zu sprechen. Es ist möglich, über die neue Balance von femininer und maskuliner Energie und kosmische Gesetze wie Polarität und Resonanz zu sprechen. Lasst es uns so oft wie möglich tun! Wir erfahren, wie sich wirtschaftliches Handeln von Innen heraus erneuert, indem wir mit Beispielen vorangehen. Das Antlitz der Wirtschaft verändert sich auch weiterhin nur durch Menschen, die sich ein Herz fassen und ihre beruflichen Verstecke verlassen. Sie verändert es durch lebensfrohe Vorreiter/innen, die sich wahrhaftig und liebevoll in Unternehmen einbringen. Wir verändern die Wirtschaft, indem wir die Veränderung sind.
Simone Meller
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Posted on 14 April 2010. Tags: Ausdruck, Form, Fühlen, Karl Schmidt-Rotluff, Kreativität, Programm, pur, Sehen, Sehnsucht
Aber von mir weiß ich, dass ich kein Programm habe, nur die unerklärliche Sehnsucht, das zu fassen, was ich sehe und fühle und dafür den reinsten Ausdruck zu finden.
Karl Schmidt-Rotluff
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Posted on 14 März 2010. Tags: Anekdote, auslachen, Chance, Demütigung, Ethik, Freunde, Kreativität, Kritik, Logik, Mobbing, Philosophie, Polarität, Projekte, Qual, Schule, Selbstverwirklichung, Talente, Überzeugung
Ich bin in der Schule ausgelacht, gedemütigt und gemobbt worden. Anlässe gab es viele: meine damals weißblonden Haare, meine helle Haut, meine Sommersprossen, meine Kleidung, meine Intelligenz, meine Emotionalität. Zugleich war die Schule der Ort, wo ich mein Elternhaus kritisch hinterfragen konnte, wo ich neue Einflüsse kennenlernte, meine Talente erfahren und ausbauen konnte und wo ich Freunde fand.
Damals gab es noch kein Internet, geschweige denn Blogs, also schrieb ich in den Pause Gedichte an die Tafel. Ich gründete eine Schülerzeitung und engagierte mich in sozialen und politischen Projekten. Ich hatte Freude an Logik und ließ in den sprachlichen Fächern meiner Kreativität freien Lauf. Oft teilten die Lehrer meine dargelegten Überzeugungen nicht, aber aufgrund meiner Stringenz erteilten sie mir dennoch sehr gute Noten. Ich liebte Ethik und Philosphie und danke den Lehrern, die mir zeigten, dass das alles bereits in mir steckte.
Nein, ich sehne keinen einzigen Tag zurück. Aber ich möchte auch keinen einzigen Tag meiner Schullaufbahn missen.
Simone Meller
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Posted on 03 März 2010. Tags: Ausdehnung, Christusenergie, Erde, feminin & maskulin, Fülle, Idee, Klarheit, Kreativität, Lauschen, Licht, Lyrik, Neue Energie, Quelle, Regen, Reinigung, Selbstverwirklichung, Sonne, überbordend, wach, Welle, Wind

Der Regen prasselt auf das Dach
lauschend lieg ich lange wach
Kann mich noch nicht regen
Gedanken sollen sich legen
Der Regen wäscht das Haus
krieche aus den Federn raus
Ideen schlüpfen aus dem Nest
werden deutlich, klar und fest
Der Wind trocknet das Nass
bin ein überquellendes Fass
wohin mit all der Fülle
sprengt mir jede Hülle
Die Sonne lacht auf das Land
versprühe im ewigen Band
mit der einen lichten Quelle
über die Erde meine Welle
Simone Meller
Foto: Pixelio, Rainer Sturm
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