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Der Mond – unser ständiger Begleiter


zunehmender-MondSeit gut zwei Jahren lebe ich in einer stärkeren Verbindung zum Mond. Schon früher hat mich fasziniert, dass sich in Gegenden ohne elektrisches Licht der weibliche Menstruationszyklus mit dem Auf und Ab des Mondes harmonieren soll.  Ebbe und Flut der Nordsee werden durch den Mond gesteuert und machen sich sogar noch im Hamburger Hafen bemerkbar. Wenn der Mond solche Kräfte hat, die Tonnen von Wasser bewegen, und wir Menschen zu ca. 70% aus Wasser bestehen, was macht dann der Mond mit uns? Hebammen können davon ein Lied singen…

Mein derzeitiger Technik-, Kreativität- und Expansionsschub fällt in die Zeit des zunehmenden Mondes, die Zeit des Aufbaus und Neubeginns. (Zusätzlich steuern wir derzeit auf ein besonderes energetisches Tor am 09.09.09 zu, das ich voller Vorfreude kommen spüre.) Zuvor hatte ich während des abnehmenden Mondes, also vom Vollmond bis zum Neumond am 20. August tüchtig losgelassen. Dinge, Menschen, Ereignisse, Glaubenssätze, Gefühle, Blockaden, Giftstoffe, Schlacken etc.

Manchmal denke ich, ich müsste schon längst Weltmeisterin im Loslassen geworden sein. Seit nunmehr über 9 Jahren bin ich durch verschiedene Phasen bewussten Loslassens gegangen und staune jedes Mal, was sich alles noch so findet. Unglaublich! Und jedes Mal, wirklich jedes Mal hat es sich absolut bewährt. Das Neue ist immer größer als das Alte. Also muss das Alte Platz machen, damit überhaupt Raum für das Neue entsteht!

Deshalb empfehle ich meinen Kundinnen und Kunden immer das konkrete Aufräumen und Ausmisten, wenn es irgendwo stagniert. Wer sich nämlich achtsam darauf einlässt, wird merken, wie viel dadurch auch innerlich in Bewegung kommt. Ganz nebenbei bringen solche Prozesse jede Menge Frische und Verjüngung, also Schwung ins Leben.

Der nächste Vollmond ist am 4. September (hups, da steht ja auch die Steuervorauszahlung an!). Ich lenke meine Prozesse nicht nach Kalender und würde dazu auch nicht unbedingt raten. Es ist vielmehr so, dass ich immer öfter beobachte, wie sich meine Entwicklungsrhythmen dem Mondzyklus angleichen. Solche Synchronizitäten machen mir Spaß und stärken mein Vertrauen in mich selbst. Aber auch jetzt im zunehmenden Mond lasse ich weiterhin alles los, was mir zwischen die Finger kommt und ich nicht mehr brauche. Denn das Neue ist größer.

Simone Meller
Foto: F. H. M., Pixelio

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