Posted on 10 Mai 2010. Tags: Arbeit, Beitrag, Beruf, Definition, Erfolg, Fragen, Freude, Mut, Sinn, Wirtschaft, Wohl
Wenn du keine Möglichkeit hättest, Erfolg zu quantifizieren, wie würdest du ihn in maximal 5 Sätzen beschreiben?
Wenn du allen Mut der Welt hättest, was würdest du heute bei deiner Arbeit anders machen?
Welchen Beitrag liefert deine Arbeit zu unserem Wohl?
Simone Meller
Posted in Klartext
Posted on 23 April 2010. Tags: Akte, cartesianisches Weltbild, Definition, Dissertation, Einheit, Empirie, EPR-Korrelation, Erkenntnistheorie, Erkrankung, funktionieren, Ganzheit, ganzheitlich, Geist, Gesundheit, Gesundheitspsychologie, Handout, instantan, integrativ, Kausalität, komplementär, Komplementarität, Körper, Krankheit, Leib-Seele-Dualismus, Materie, mechanistisch, Mikro-Zeichen, Nichtlokalität, Pathogenese, Prozess, Quantentheorie, Salutogenese, Seins-Formen, Selbstbestimmung, Selbstentfremdung, Selbstrealisierung, Selbstverkennung, Selbstverleugnung, Selbstverwirklichung, Selbstwerdung, Stagnation, Synchronizität, Theoriebildung, triadisches Konzept der Selbstverwirklichung, Ungeteiltheit, Universität Hamburg, Ursprung, wahres Selbst, Wissenschaftliche Texte, Wohl, Zusammenfassung
Vorbemerkung: Ich veröffentliche hier die bislang kürzeste Zusammenfassung meiner Dissertation, wie sie 2008 für das Handout eines wissenschaftlichen Kurzvortrags an der Universität Hamburg entstanden ist. Die zugehörige Buchveröffentlichung kann portofrei als Hardcover (451 Seiten) oder als E-Book direkt beim Verlag bestellt werden. Inhaltsverzeichnis, Abstract, Einführungskapitel und einige weitere Leseproben finden sich hier.
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Theoriebildung anhand von 5 Thesen
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Der Mensch gilt dann als gesund, wenn er funktioniert. Diese mechanistische Sichtweise in Verbindung mit dem traditionellen Leib-Seele-Dualismus hat die Gesundheitspsychologie bislang wirksam behindert: Die Idee eines engen Zusammenhangs zwischen Persönlichkeit und Gesundheit lässt sich empirisch nicht nachweisen.
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Die Quantentheorie beschreibt präzise Konzepte von materieller Ganzheit (Einheit, Ungeteiltheit, Komplementariät) jenseits von Beliebigkeit und Phrasenhaftigkeit und führt auf erkenntnistheoretischem Wege die cartesianische Trennung von Geist und Materie ad absurdum. Geist und Materie sind gemeinsamen Ursprungs, so dass in unserem Alltag die Prinzipien Kausalität und Nichtlokalität (EPR-Korrelation, Synchronizität) wirksam sind.
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Gesundheit und Krankheit stellen komplementäre Seins-Formen von persönlicher Ganzheit dar. Gesundheit meint im Idealzustand ein vollständiges geistig-körperliches Wohlbefinden, zunehmende Krankheitsanteile gehen mit wachsendem Unwohlsein einher. Menschen sind zu jedem Zeitpunkt mehr oder weniger gesund bzw. krank.
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Selbstverwirklichung als triadisches Konzept bedeutet Selbstbestimmung unter permanenter Bezugnahme auf Prozesse der Selbstwerdung (sein wahres Selbst zulassen) und Selbstrealisierung (sein wahres Selbst im alltäglichen Handeln berücksichtigen). Komplementär dazu besteht Selbstentfremdung in selbstbestimmten Akten der Selbstverkennung und Selbstverleugnung.
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Selbstverwirklichung geht mit Salutogenese einher, Selbstentfremdung mit Pathogenese: Kausal bedingte Akte von Selbstverwirklichung sind durch EPR-Korrelationen instantan mit Mikro-Zeichen von Gesundheit verbunden und Akte von Selbstentfremdung mit Mikro-Zeichen von Krankheit. Die Akkumulierung solcher Mikro-Zeichen erklärt Prozesse von Heilung und Erkrankung.
Simone Meller
Posted in schwungwerk.de
Posted on 06 April 2010. Tags: Definition, Einheit, Erde, Geburt, Herz, Kollektiv, Neue Energie, Neues Bewusstsein, persönlich, Sein, Selbstverwirklichung, Transformation, Unterstützung, Wandel, Weg
Neue Energie ist…
- … wachsendes persönliches Einheitsbewusstsein auf der Erde
- … zunehmende kollektive Bereitschaft zum Wandel
- … das Einströmen unterstützender Energie für diese Transformation
Die Neue Energie ist das, was durch mein, durch dein Herz geboren werden möchte. Ich bin mein Weg. Du bist dein Weg. Wir sind ein Weg. Wir verwirklichen Neue Energie. Wir sind Neue Energie.
Simone Meller
Posted in Klartext
Posted on 03 Juli 2008. Tags: C. G. Jung, Definition, Denken, Gefühl, Neues Bewusstsein, Selbstverwirklichung, unbewusst, Vergangenheit, Vergessen, Wahrnehmung, Zukunft
Alles, was ich weiß, an das ich aber momentan nicht denke; alles, was mir einmal bewusst war, jetzt aber vergessen ist; alles, was von meinen Sinnen wahrgenommen, aber von meinem Bewusstsein nicht beachtet wird; alles, was ich absichts- und aufmerksamkeitslos, das heißt unbewusst fühle, denke, erinnere, will und tue; alles Zukünftige, das sich in mir vorbereitet und später erst zum Bewusstsein kommen wird; all das ist der Inhalt des Unbewussten.
C. G. Jung
Posted in Zitate