Gegen Methoden-Fetischismus
Seit 1994 arbeite ich mit Menschen. Zunächst studienbegleitend, dann als Angestellte und seit 2003 als Freiberuflerin. Ich habe eine Fülle an Methoden kennen gelernt, ihre Vor- und ihre Nachteile erfahren. Manchmal funktionieren sie, manchmal nicht. Denn so wie jeder Mensch andere Bedürfnisse hat, unterscheiden sich auch die Notwendigkeiten einer Situation.
Ein Ziel meiner Doktorarbeit war zu zeigen, dass es einen gemeinsamen Nenner aller achtsam ausgeführten Methoden gibt, den man Selbstverwirklichung nennen kann. Aber es ist völlig egal, welches Etikett man zur Bezeichnung wählt, solange man im Auge behält, was in der Essenz zu Gesundheit, Freude und Erfolg führt. Es geht um Liebe und Wahrhaftigkeit, die Rückkehr zu unserem Sein.
Wenn du jemanden suchst, der nur nach ein, zwei von dir favorisierten Methoden arbeitet, dann wirst du mit mir nicht glücklich. Ein Markenzeichen von mir ist die situationsangemessene Auswahl von Methoden. Jede wirksame Methode verkommt zur wirkungslosen Technik, wenn sie nicht mit Achtsamkeit angewandt wird.
Gegen Dogmen jeder Art
Aus dem bisher Gesagten ergibt sich meine Abneigung gegen Dogmen jeder Art. Ich streite nicht darüber, welche Therapieschule, welche Managementmethode und welcher Organisationsentwicklungsansatz der Bessere ist, sondern freue mich über unser Wahlmöglichkeiten.
Erfahrungsbasierte und transkonfessionelle Spiritualität ist für mich bedeutsam. Zugleich mache ich einen weiten Bogen um sogenannte spirituelle Lehrer und bin bereits als Jugendliche vor der Konfirmation aus der Kirche ausgetreten.
Wann immer es möglich war, habe ich mich bei der Suche nach Hilfe und Fortbildung nicht an die Gründer von Methoden gewandt, sondern an deren Schüler, die die Dogmen bereits mit ihren eigenen Erfahrungen aufgeweicht hatten und interessiert über den Tellerrand schauten. Ich selbst bin eine vielfach Abtrünnige, die in jedem Ansatz nur das eine schätzt: nämlich den Anstoß zur Besinnung auf unser Sein.
Gegen Abhängigkeit von meiner Person
Das Ziel meiner Arbeit besteht darin, dich zu befähigen und mich überflüssig zu machen. Ich betrachte meine Aufträge als befristete Übergangshilfen. Von der ersten Minute an lege ich mein Vorgehen offen, so dass du jederzeit orientiert bist und alleine weiter arbeiten können. Zugleich kann es bei schwierigen “Brocken” hilfreich sein, sich Unterstützung zu gönnen, weil vier Augen eben mehr sehen als zwei.
In der Erfüllung meiner Aufträge lege ich großen Wert auf Transparenz und Verankerung des Gelernten in der Persönlichkeit. Ich veranschauliche meinen Kundinnen und Kunden fortlaufend, was wie und warum wirkt. Auf diese Weise entsteht dir über unsere Zusammenarbeit hinaus ein handfester Mehrwert.
Ich bin empfänglich für Lob und Kritik, aber verwehre mich gegen Idealisierung und Entwertung. Letztere sind entwicklungsbezogene Begleiterscheinungen menschlichen Miteinanders. Ich betreibe professionelle Prozessbegleitung und betrachte es als meine ethische Pflicht, konstruktiv zur Auflösung von Idealisierung und Entwertung beizutragen. Denn darin liegt ein Schlüssel zur Entfaltung von Potenzialen, als vielfacher Ausdruck unseres Seins.
Für Klarheit
Ich komme zügig und treffsicher auf den Punkt. Klarheit ist mein größtes Talent. Ich habe es in langjähriger Übung an mir selbst und anderen vertieft. Klarheit ist der Grund, warum sich Menschen von mir angezogen fühlen. Klarheit ist der Grund, warum mich manche Menschen meiden.
Klarheit ist manchmal unbequem, aber eine hilfreiche Voraussetzung für eine bewusste Wahl. Niemand erreicht seine Ziele, wenn er sich nicht über seinen Ausgangspunkt im Klaren ist. Auch im Navigationssystem muss eingegeben werden, wo man sich derzeit befindet. An jeder Wegbiegung muss man sich jeweils gegen und für eine Richtung entscheiden.
Ich habe einen Vorsprung in der erfolgreichen Auflösung von (unbewussten) intra- und interindividuellen Konflikten. Diese Vorleistung dient dir. Auch wenn deine Situation noch so (un-)übersichtlich scheint, ich lasse mich nicht beirren, sondern sehe mutig klar. Klarheit ist ein weiterer Schlüssel zur Entfaltung von Potenzialen. Klarheit führt direkt ins Sein.
Für Achtsamkeit
Unter Achtsamkeit verstehe ich das Bemühen im permanenten Kontakt mit der lebendigen Gegenwart zu bleiben. Indem wir einfach wahrnehmen und zulassen, was ist, geschieht Wandlung. Prozesse werden blockiert, indem sich Menschen gegen ihre Wahrnehmung und ihr Sein wehren. Das Prinzip der Achtsamkeit ist so basal, dass es oft übergangen wird. Ich sehe darin eine zentrale Ursache für das Scheitern von Methoden und Umstrukturierungen.
Ich habe ein gutes Gespür für Befindlichkeit und Timing, ohne dabei das Ziel meines Auftrags aus den Augen zu verlieren. Ich weiß, wann es Zeit für Konfrontation ist und wann reiner Support gefragt ist. Meine Arbeit wird von Ruhe getragen und dem Vertrauen, das alles, was geschieht, einen Sinn hat. Jede Erfahrung ist Brücke ins Sein. Achtsamkeit ermöglicht das Eindringen in tiefe Schichten – eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltige Ergebnisse.
Jeder Mensch kann im Zustand der Achtsamkeit wesentlich mehr sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen und geistige Informationen empfangen. Auch meine Sinneskanäle sind offen für intuitive Wahrnehmungen, die über das Alltagsbewusstsein hinausgehen. Ich meide Begriffe wie Channeling, Medialität, Hellsichtigkeit etc., da sie Dualität, Befremden oder Idealisierung schüren. Sie suggerieren, dass es sich um etwas Besonderes oder Übersinnliches handelt. Dabei sind es natürliche, in Achtsamkeit zugänglich werdende Vorgänge, die unserer Entwicklung dienen. Dennoch komme ich manchmal nicht umhin, diese Begriffe zu benutzen, um mich verständlich zu machen.
Für Balance
Ich werbe für eine Balance der drei Bewusstseinsfunktionen Ratio, Emotion und Intuition. Viel Unheil geschieht durch einseitige Überbewertungen, wir reden dann von Verkopfung oder übermäßiger Impulsivität. Dabei geht es wie bei einem eingespielten Team um ein ausgewogenes Miteinander der drei Bewusstseinsfunktionen. Zum Beispiel erledigte ich mit Hilfe meines Verstands meine Buchhaltung, mit meiner Intuition treffe ich Lebensentscheidungen, und meine Emotionen geben mir Feedback über meinen Weg.
Neben Kopf, Herz und Bauch finden viele weitere Kräfte in mir eine Balance. Das war nicht immer so und ist das Ergebnis langjähriger Bewusstwerdung. Zum Beispiel verbinden sich in mir Wissenschaft und Spiritualität, psychologische Expertise und ökonomisches Denken, feminine und maskuline Prinzipien zu einem kraftvollen Miteinander.
Die Ernsthaftigkeit und Sorgfalt, mit der ich an Dinge herangehe, ist für manche Menschen ungewohnt. Genauso gerne lache ich über die vielen ko(s)mischen Witze, die uns unser Sein hier auf Erden beschert. Mein Werdegang zeugt von meiner Leistungsbereitschaft und meiner Fähigkeit, mich auch gegen Widerstände zu behaupten. Zugleich liebe ich spielerische Herangehensweisen an Projekte und verweile mit Menschen gerne im Kraft spendenden Sein.
Simone Meller
Foto: Pixelio, Verena N.
Gegen Methoden-Fetischismus
Seit 1994 arbeite ich mit Menschen. Zunächst studienbegleitend, dann als Angestellte und seit 2003 als Freiberuflerin. Ich habe eine Fülle an Methoden kennen gelernt, ihre Vor- und ihre Nachteile erfahren. Manchmal funktionieren sie, manchmal nicht. Denn so wie jeder Mensch andere Bedürfnisse hat, unterscheiden sich auch die Notwendigkeiten einer Situation.
Ein Ziel meiner Doktorarbeit war zu zeigen, dass es einen gemeinsamen Nenner aller Methoden gibt, den man Selbstverwirklichung nennen kann. Aber es ist völlig egal, welches Etikett man zur Bezeichnung wählt, solange man im Auge behält, was in der Essenz zu Gesundheit, Freude und Erfolg führt. Es geht um Authentizität und Wahrhaftigkeit, die Rückkehr zu unserem Sein.
Wenn Sie jemanden suchen, der nur nach ein, zwei von Ihnen favorisierten Methoden arbeitet, dann werden Sie mit mir nicht glücklich. Ein Markenzeichen von mir ist die situationsangemessene Auswahl von Methoden. Jede wirksame Methode verkommt zur wirkungslosen Technik, wenn sie nicht mit Achtsamkeit angewandt wird.
Gegen Dogmen jeder Art
Aus dem bisher Gesagten ergibt sich meine natürliche Abneigung gegen Dogmen jeder Art. Ich streite nicht darüber, welche Therapieschule, welche Managementmethode und welcher Organisationsentwicklungsansatz der Bessere ist, sondern freue mich über unser Wahlmöglichkeiten.
Erfahrungsbasierte und transkonfessionelle Spiritualität ist für mich bedeutsam. Zugleich mache ich einen weiten Bogen um sogenannte spirituelle Lehrer und bin bereits als Jugendliche vor der Konfirmation aus der Kirche ausgetreten.
Wann immer es möglich war, habe ich mich bei der Suche nach Hilfe und Fortbildung nicht an die Gründer von Methoden gewandt, sondern an deren Schüler, die die Dogmen bereits mit ihren eigenen Erfahrungen aufgeweicht hatten und interessiert über den Tellerrand schauten. Ich selbst bin eine vielfach Abtrünnige, die in jedem Ansatz nur das eine schätzt: nämlich den Anstoß zur Besinnung auf unser Sein.
Gegen Abhängigkeit von meiner Person
Das Ziel meiner Arbeit besteht darin, Sie zu befähigen und mich überflüssig zu machen. Ich betrachte meine Aufträge als befristete Übergangshilfen. Mich wundern Menschen, die aus Therapiesitzungen oder Motivationstrainings begeistert heimkehren, ohne ausdrücken zu können, was ihnen geholfen hat. Ich hege Zweifel, ob sie es künftig eigenständig werden anwenden können.
In der Erfüllung meiner Aufträge lege ich großen Wert auf Transparenz und Verankerung des Gelernten in der Persönlichkeit. Ich veranschauliche meinen Kundinnen und Kunden fortlaufend, was wie und warum wirkt. Auf diese Weise entsteht Ihnen über unsere Zusammenarbeit hinaus ein handfester Mehrwert.
Ich bin empfänglich für Lob und Kritik, aber verwehre mich gegen Idealisierung und Entwertung. Letztere sind Begleiterscheinungen menschlichen Miteinanders. Ich betreibe professionelle Prozessbegleitung und betrachte es als meine ethische Pflicht, konstruktiv zur Auflösung von Idealisierung und Entwertung beizutragen. Denn darin liegt ein Schlüssel zur Entfaltung von Potenzialen, als vielfacher Ausdruck unseres Seins.
Wenn Sie mich wählen, entscheiden Sie sich…
Für Klarheit
Ich komme zügig und treffsicher auf den Punkt. Klarheit ist mein größtes Talent. Ich habe es in langjähriger Übung an mir selbst und anderen vertieft. Klarheit ist der Grund, warum sich Menschen von mir angezogen fühlen. Klarheit ist der Grund, warum mich manche Menschen (vorübergehend) meiden.
Klarheit ist manchmal unbequem, aber eine hilfreiche Voraussetzung für eine bewusste Wahl. Niemand erreicht seine Ziele, wenn er sich nicht über seinen Ausgangspunkt im Klaren ist. Auch im Navigationssystem muss eingegeben werden, wo man sich derzeit befindet. An jeder Wegbiegung muss man sich jeweils für und gegen eine Richtung entscheiden.
Ich habe einen Vorsprung in der erfolgreichen Auflösung von (unbewussten) intra- und interindividuellen Konflikten. Diese Vorleistung dient Ihnen. Auch wenn Ihre Situation noch so (un-)übersichtlich scheint, ich lasse mich nicht beirren, sondern sehe mutig klar. Klarheit ist ein weiterer Schlüssel zur Entfaltung von Potenzialen. Klarheit führt direkt ins Sein.
Für Achtsamkeit
Unter Achtsamkeit verstehe ich das Bemühen im permanenten Kontakt mit der lebendigen Gegenwart zu bleiben. Indem wir einfach wahrnehmen und zulassen, was ist, geschieht Wandlung. Prozesse werden blockiert, indem sich Menschen gegen ihre Wahrnehmung und ihr Sein wehren. Das Prinzip der Achtsamkeit ist so basal, dass es oft übergangen wird. Ich sehe darin eine zentrale Ursache für das Scheitern von Methoden und Umstrukturierungen.
Ich habe ein gutes Gespür für Befindlichkeit und Timing, ohne dabei das Ziel meines Auftrags aus den Augen zu verlieren. Ich weiß, wann es Zeit für Konfrontation ist und wann reiner Support gefragt ist. Meine Arbeit wird von Ruhe getragen und dem Vertrauen, das alles, was geschieht, einen Sinn hat. Jede Erfahrung ist Brücke ins Sein. Achtsamkeit ermöglicht das Eindringen in tiefe Schichten – eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltige Ergebnisse.
Jeder Mensch kann im Zustand der Achtsamkeit wesentlich mehr sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen und geistige Informationen empfangen. Auch meine Sinneskanäle sind offen für intuitive Wahrnehmungen, die über das Alltagsbewusstsein hinausgehen. Ich meide Begriffe wie Channeling, Medialität, Hellsichtigkeit etc., da sie Dualität, Befremden oder Idealisierung schüren. Sie suggerieren, dass es sich um etwas Besonderes oder Übersinnliches handelt. Dabei sind es natürliche, in Achtsamkeit zugänglich werdende Vorgänge, die unserer Entwicklung dienen.
Für Balance
Ich werbe für eine Balance der drei Bewusstseinsfunktionen Ratio, Emotion und Intuition. Viel Unheil geschieht durch einseitige Überbewertungen, wir reden dann von Verkopfung oder übermäßiger Impulsivität. Dabei geht es wie bei einem eingespielten Team um ein ausgewogenes Miteinander der drei Bewusstseinsfunktionen. Zum Beispiel erledigt mein Verstand meine Buchhaltung, meine Intuition trifft Lebensentscheidungen und meine Emotionen geben mir Feedback über meinen Weg.
Neben Kopf, Herz und Bauch finden viele weitere Kräfte in mir eine Balance. Das war nicht immer so und ist das Ergebnis langjähriger Bewusstwerdung. Zum Beispiel verbinden sich in mir Wissenschaft und Spiritualität, psychologische Expertise und ökonomisches Denken, feminine und maskuline Prinzipien zu einem kraftvollen Miteinander.
Die Ernsthaftigkeit und Sorgfalt, mit der ich an Dinge herangehe, ist für manche Menschen ungewohnt. Genauso gerne lache ich über die vielen ko(s)mischen Witze, die uns unser Sein hier auf Erden beschert. Mein Werdegang zeugt von meiner Leistungsbereitschaft und meiner Fähigkeit, mich auch gegen Widerstände zu behaupten. Zugleich liebe ich spielerische Herangehensweisen an Projekte und verweile mit Menschen gerne im Kraft spendenden Sein.
Simone Meller
Wenn Sie für Spiritualität aufgeschlossen sind, können Sie den tieferen Ebenen meines Manifests hier [Link zu "Abenteuer Leben/Kosmische Gesetze] nachspüren.