Posted on 29 November 2010. Tags: Abwertung, Alltag, C. G. Jung, Erfahrung, Evolution, Freude, Haltung, Heilen, Held, Idealisierung, Spaß, Staunen, Veränderung
“Wir verliessen frühmorgens das Haus und kamen wieder heim, wenn die Strassenbeleuchtung bereits eingeschaltet war. In der Zwischenzeit wusste meistens niemand, wo wir waren … und keiner von uns hatte ein Handy mit dabei!”
Wenn du vor 1978 geboren bist, erlebst du vielleicht Schmunzelfreuden bei dieser Präsentation eines Unbekannten. Mich hat jedenfalls einiges amüsiert und mir wurde an diesen kleinen und größeren Alltäglichkeiten bewusst, wieviel sich seitdem verändert hat… und wie jede Zeit ihre “Helden” hervorbringt!
Es erinnert mich auch an die Vorahnung von C. G. Jung, dass wir im “Morgenrot einer neuen Zeit [...] gewisse chirurgische Eingriffe [...] als bloße Flickarbeit ansehen [...werden], voller Entsetzen, dass es überhaupt mal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab”.
Zugleich vertrete ich die Haltung, weder das Alte zu verurteilen noch das Neue zu glorifzieren, aber auch nicht anders herum, also das Alte zu idealisieren und das Neue zu entwerten. Jede Zeit treibt ihre Blüten und eine jede von ihnen ist vollkommen. Wir machen lediglich eine Erfahrung nach der anderen. So gibt es täglich etwas zum Staunen!
Text: Simone Meller | Foto: Ulrich E. K. Schmidt, Pixelio
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Posted on 19 Oktober 2010. Tags: Alltag, Anerkennung, Dualität, Erdung, Erlösung, Genuss, Geschenk, leicht, Meditation, Nondualität
Die Erlösung des Wunsches nach Anerkennung ist die Auflösung von Dualität im Alltag. Zumindest für einen Moment, der ähnlich flüchtig ist wie der vorübergehend erfahrbare Zustand der Nondualität in meditativer Stille. Doch je öfter du ihn kostest, desto herrlicher erscheint dir die duale Welt und desto leichter fällt dir dein Leben.
Simone Meller
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Posted on 07 Oktober 2010. Tags: Abenteuer, Alltag, Dualität, Einheit, Erlösung, Frieden, Geborgenheit, Gewahrsein, heilig, Kampf, Nondualität, Polarität, Spiritualität, Weg
am anfang meines spirituellen weges
standen fragmentierte heilige momente
sie fügten sich nach und nach zu einer gewissheit
mich in etwas “höherem” geborgen zu fühlen
wenn ich mich dafür entscheide
es folgte ein wachsendes einheitsbewusstsein
mit all den abenteuerlichen implikationen die das
für meinen alltag mein tägliches leben hatte
es folgte das erleben der einheit
als einen pol der polarität
von dualität und nondualität
und ein hintersteigen dieser polarität
hin zu einem gewahrsein
für das ich kaum worte habe
danach war alles wie vor beginn meines weges
den ich nicht mehr spirituell nennen muss
zugleich ist alles anders als zuvor
weil mein kampf erlösung fand
simone meller
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Posted on 24 September 2010. Tags: Alltag, Farben, Freude, Glück
Das namenlose Glück zwischen Tür und Angel ist die Farbe meines Lebens.
Simone Meller
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