Ich schaue die Schiffe
und höre den Wind
froh über Fenster
die zwischen uns sind
Ich liebe die Sonne
und meide die Kälte
wo werden erbaut
die künftigen Zelte
Ich ehre das Wasser
und danke dem Land
auf dessen Boden
mein Gesicht erkannt
Ich drehe die Räder
und höre den Traum
trenne Essenzen
vom bloßen Schaum
Ich folge dem Rufe
und lebe mein Lied
bin offen dafür
wohin es mich zieht
Ich lausche der Erde
und neige die Stirn
vernehme den Klang
vom neuen Gebär’n
Ich kenne die Farben
und stimme den Ton
im steten Wandel
was wissen wir schon

